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Ein neuer Takt für den Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau erhält mit dem neuen Fahrplanwechsel am 9. Dezember bessere ÖV-Verbindungen in den Randregionen. Die Vertreter vom Bund, Kanton und den Transportunternehmen feierten deshalb den Auftakt zum Fahrplanwechsel in Romanshorn.

03.12.2018 / 17:49 / von: eob
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Die SBB und der Kanton feierte heute die besseren ÖV-Verbindungen. (Bild: RADIO TOP:Elena Oberholzer)

Die SBB und der Kanton feierte heute die besseren ÖV-Verbindungen. (Bild: RADIO TOP:Elena Oberholzer)

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Die SBB und der Kanton feierte heute die besseren ÖV-Verbindungen. (Bild: RADIO TOP:Elena Oberholzer)

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Die SBB Band spielte jazzige Musik, am Eingang wurde einen Vanille-Punsch verteilt und der Thurbo-Zug wurde mit weiss, orange und gelben Blumen geschmückt. Die SBB feierte zusammen mit dem Kanton am Bahnhof Romanshorn die besseren Verbindungen in den Randregionen vom Kanton Thurgau. Die Leute im Hinterthurgau oder im Thurtal bekommen einen Halbstundentakt. Aber auch für Pendler nach Zürich profitieren vom Fahrplanwechsel.

Für den Kanton Thurgau gilt ein neuer Takt - Der Beitrag auf RADIO TOP:

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Regierungsrat Walter Schönholzer findet, es sei dringend nötig gewesen, dass der Kanton Thurgau bessere Verbindungen kriegt. «In den letzten zehn Jahren gab es ein unglaubliches Wachstum der Nutzerzahlen von 10 Millionen, das heisst 61 Prozent, die öffentliche Verkehrsmittel benutzten.» Somit sei der Kanton an seine Grenzen der Kapazitäten gestossen, so Walter Schönholzer weiter. Mit dem Fahrplanwechsel könne der Kanton Thurgau zwölf Prozent mehr Bus und Bahn anbieten, was für den Kanton sehr markant sei.

Zur Feier des Tages ist ein symbolisches Puzzle zusammengesetzt worden. Symbolisch, da im Thurgau alles neu zusammenpasst. Der Thurbo, das Postauto und auch die Bodensee Schifffahrt ist aufeinander abgestimmt. Zusätzlich ergänzen zwölf weiter Puzzleteile, wie beispielsweise der Stadtbus Frauenfeld, Kreuzlingen oder die Schweizerische Südostbahn das Verbindungsnetz.

Dennoch passt nicht alles im Puzzle zusammen. Schlechter gestellt sind vor allem Pendler in Weinfelden oder in Wil. Dort gibt es Verschlechterungen mit den Anschlusszügen oder zwischen Kreuzlingen und Weinfelden fehlt eine schnelle S-Bahn.

«Wir dürfen wirklich zufrieden sein. Sehr viele Investitionen sind in unseren Kanton geflossen. Jedoch verstehe ich auch diejenigen Leute, die durch den neuen Fahrplanwechsel etwas schlechter gestellt sind», sagt Walter Schönholzer. Der Bund habe nämlich 300 Millionen Franken in den Kanton Thurgau für eine bessere ÖV-Erschliessung investiert. Der Kanton und die Gemeinden haben sich mit fast 10 Millionen Franken beteiligt.

Unter www.ruckzuck-tg.ch und www.sbb.ch können die neuen Verbindungen ab dem 9. Dezember gefunden werden. 

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