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Feuerwehren bereiten sich auf Wassermassen vor

Das Wetter der letzten Tage versetzt lokale Feuerwehrstützpunkte in Bereitschaft. Die Gefahr, dass die Bäche über die Ufer treten und Keller volllaufen können, steigt bei schweren Regenfällen.

08.07.2021 / 11:50 / von: jis
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Bei starken Regenfällen und daraus resultierendem Hochwasser ist die Feuerwehr gefordert. (Archivbild: TELE TOP)

Bei starken Regenfällen und daraus resultierendem Hochwasser ist die Feuerwehr gefordert. (Archivbild: TELE TOP)

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Mit Monitoring und ersten Massnahmen bereiten sich die Feuerwehren auf die bevorstehenden Wassermassen vor. «Eine Massnahme, die wir von der Feuerwehr Winterthur momentan treffen, ist das verstärkte Monitoring der Wasserstände. Zudem werden gefährdete Unterführungen vorsichtshalber schon gesperrt», sagt Jürg Bühlmann, Kommandant von Schutz und Intervention Winterthur, gegenüber RADIO TOP. Mit dem verstärkten Monitoring könne die Feuerwehr frühzeitig eingreifen. Wichtig sei zusätzlich, dass sich die Bevölkerung bei starken Regenfällen richtig verhält: «Sobald die Feuerwehr irgendwo Unterführungen oder Wege sperrt, dürfen diese nicht mehr betreten werden. Man bringt sich nur unnötig selber in Gefahr», sagt Bühlmann. Die Feuerwehr kontrolliere laufend, welche Bäche eine Gefahr darstellen können.

Gefährlich ist es ebenfalls in der Nähe von grösseren Flüssen. So beispielsweise in den Thurgauer Gemeinden Felben-Wellhausen oder Hüttlingen. Die Gemeinden liegen direkt an der Thur. «Die Einwohner bei uns in der Region wissen, wie sie sich bei Hochwassergefahr oder starken Regenfällen verhalten müssen», so Rolf Kuhn, Feuerkommandant der Feuerwehr Wellenberg, gegenüber RADIO TOP. Gegen starke Regenfälle oder überflutete Keller kann man sich entweder mit einer Regenpumpe oder Sandsäcken schützen.

RADIO TOP hat bei Feuerwehren in der Region nachgefragt, wie sie die aktuelle Situation einschätzen:

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