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Forderung nach mehr Frauen in den Geschichtsbüchern

Ob Iris von Roten, Anna Pestalozzi oder Hazel Brugger - In Zukunft sollen mehr Frauen in Schulbüchern vertreten sein, fordern die kantonalen Erziehungsdirektoren.

16.06.2019 / 18:46 / von: mst
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Frauen sollen in Schulbüchern präsenter sein: Das fordert die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren. (Screenshot: TELE TOP)

Frauen sollen in Schulbüchern präsenter sein: Das fordert die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren.(Screenshot: TELE TOP)

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In Schweizer Schulbüchern sollen mehr Frauen abgebildet werden. Die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) schreibt laut «SonntagsBlick» in einem Papier von Mitte Mai, dass der «Sichtbarkeit der Frauen unter anderem auch in den Lehrmitteln grosse Aufmerksamkeit geschenkt werden muss». Die Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zürich startete eine unverbindliche Sammlung mit rund 40 bedeutenden Frauen, die in Schulbücher aufgenommen werden könnten.

Die SP-Kantonsrätin Michèle Dünki-Bättig unterstützt die Forderung. Es sei höchste Zeit, dass die Schulbücher nun ersetzt werden. Auch der SVP-Kantonsrat Martin Hübscher hat nichts dagegen einzuwenden, dass bei einer neuen Auflage der Lehrmittel weitere Frauen in die Geschichtsbücher aufgenommen werden. Er spricht sich aber gegen eine Quote aus.

Reaktionen von Michèle Dünki-Bättig und Martin Hübscher im Beitrag von TELE TOP:

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