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«Hanfpapst»-Mord: Bezirksgericht verlängert stationäre Massnahme

Seit fünf Jahren ist der «Hanfpapst»-Täter in einer «kleinen Verwahrung» - eine stationäre Massnahme, bei welcher die Therapie im Vordergrund steht. Das Bezirksgericht Winterthur hat die Massnahme nun um weitere fünf Jahre verlängert.

08.12.2022 / 10:57 / von: ren
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Das Winterthurer Bezirksgericht verlängert die stationäre Massnahme des «Hanfpapst»-Täters. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Das Winterthurer Bezirksgericht verlängert die stationäre Massnahme des «Hanfpapst»-Täters. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

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Nach dem Tötungsdelikt am Winterthurer «Hanfpapst» Martin R. Frommherz wurde 2017 ein Mann zu einer Freihheitsstrafe von dreizehn Jahren verurteilt. Da bei ihm unter anderem eine dissoziale Persönlichkeitsstörung festgestellt wurde, kam es zu einer stationären Massnahme, welche höchstens fünf Jahre dauert.

Wie der Landbote schreibt verlängert das Winterthurer Bezirksgericht die stationäre Massnahme nun um weitere fünf Jahre. Dies, weil die Gefahr für neue Delikte weiterhin als zu hoch eingeschätzt wird.

Die Verteidigerin des 30-jährigen Täters hält dies jedoch für unverhältnismässig. Der Täter selbst zeigte sich selbstkritisch. Das Gericht bestätigt, dass die stationäre Massnahme bis jetzt einen erfolgreich waren, diese wolle man nun aber nicht durch ein zu schnelles Vorgehen riskieren. 

 

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Ares
am 08.12.2022 um 20:48
Der Mörder wird therapiert auf Kosten des Steuerzahlers und behandelt wie ein Opfer. Seine Therapie steht im Vordergrund. Das Opfer, das eiskalt und brutal ermordet wurde, ist längst vergessen. Hauptsache der Mörder ist geheilt und darf wieder ein würdiges Leben führen mit Zukunftsperspektiven. Einfach krank unser Rechtssystem. Der gehört einfach eingesperrt. Keinen Rappen würde ich für solch einen brutalen und eiskalten Mörder verschwenden.
Ares
am 08.12.2022 um 20:47
Der Mörder wird therapiert auf Kosten des Steuerzahlers und behandelt wie ein Opfer. Seine Therapie steht im Vordergrund. Das Opfer, das eiskalt und brutal ermordet wurde, ist längst vergessen. Hauptsache der Mörder ist geheilt und darf wieder ein würdiges Leben führen mit Zukunftsperspektiven. Einfach krank unser Rechtssystem. Der gehört einfach eingesperrt. Keinen Rappen würde ich für solch einen brutalen und eiskalten Mörder verschwenden.