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Kantonsspital Winterthur kämpft mit Personalmangel

Im Bereich der Intensiv- und Notfallmedizin hat das Kantonsspital Winterthur in den letzten Monaten mehrere Abgänge verzeichnet. Viele Stellen sind aktuell offen. Corona hat die Situation verschlechtert.

10.07.2021 / 10:49 / von: jis
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Das Pflegepersonal am Kantonsspital Winterthur war während der Pandemie stark gefordert. (Symbolbild: TOP-Medien)

Das Pflegepersonal am Kantonsspital Winterthur war während der Pandemie stark gefordert. (Symbolbild: TOP-Medien)

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Die dritte Welle im März und April machte der Belegschaft besonders zu schaffen. Nach mehr als einem Jahr war ein Teil der Pflegenden physisch und psychisch am Ende, schreibt der «Landbote». «Wir sind sowohl müde, dass der Zustand bereits so lange anhält, als auch wütend, dass sich nicht alle in der Bevölkerung an die Regeln halten und damit sich und andere gefährden», sagte Karin Michel, Leiterin Pflegedienste am Kantonsspital Winterthur.

Die extra eingerichtete Covid-Station am KSW ist derzeit leer. Und auch auf der Intensivstation gibt es aktuell keine Covid-Patienten mehr zu betreuen. Doch die kräfteraubende Zeit hat tiefe Spuren hinterlassen. Viele Mitarbeitende haben gekündigt. Das hat Folgen für das Spital: «Der Personalmangel auf der Intensivstation hat sich verschärft», sagt KSW-Sprecher Marius Hasenböhler. Andere Spitäler kämpfen momentan mit den gleichen Problemen.

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Bruno Macho
am 12.07.2021 um 16:22
Ich habe in verschiedenen Spitäler und Pflegezentrum gearbeitet und ich kann beweisen dass, KSW das schlimmste Unternehmen zu arbeiten ist. Leider gibs schlimmer : Bruhlgut und Oberi altersheim
marina weiss
am 11.07.2021 um 21:03
gibt es keine lösung die arbeit zeit sind un regelmässig. vileicht versuch wert. wochelang. die gleiche schicht zu haben. und nächste woche anderst. mal über nacht arbeiten. mal am tag. ev auch gut liege raum gibt wo sich kurz hin legen. können zum entspannen.
Corona Krieg
am 11.07.2021 um 02:17
Miserable Arbeitsbedingungen.. Werden der Corona hat man die Angestellten applaudiert anstatt sie zu belohnen bzw. bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Die einten MA Zwangsferien und die anderen 12 Stunden Schicht. Aber der Schweizer hat keine Zeit über eigene Probleme aufzuregen, lieber befasst man mit China, Russland und Türkei..Bleibt Gesund!
corbeau
am 10.07.2021 um 18:21
Echt schlimme Zustände in der Steinbergasse.Da geht jedes Geschäft kaputt, aber der Stadtrat beschäftigt sich z.B. mit Tempo 30.Wo bleibt ein Verbot für private Musikanlagen im öffentlichen Bereich? usw.Wie soll die Polizei da etwas machen? mit keinen gesetzlichen Vorgaben.Die Politiker tun zu wenig für die Bürger!