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Schweizer Schüler weiten Klimastreik aus

Schweizer Schüler wollen am 18. Januar 2019 erneut in einen Klimastreik treten. Den bisherigen Städten St.Gallen, Zürich, Basel und Bern haben sich neun weitere Städte angeschlossen.

16.01.2019 / 10:08 / von: mle
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Schweizer Schüler wollen am 18. Januar 2019 erneut in einen Klimastreik treten. (Bild: RADIO TOP/Patrick Walther)

Schweizer Schüler wollen am 18. Januar 2019 erneut in einen Klimastreik treten. (Bild: RADIO TOP/Patrick Walther)

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Die Schweizer Schüler streiken weiter fürs Klima. Für den 18. Januar 2019 ist erneut eine Demonstration angekündigt worden. Nebst den bisherigen Städten St.Gallen, Zürich, Bern und Basel wollen sich diesmal auch Genf, Lausanne, Neuenburg, Fribourg, Luzern, Zug, Baden, Aarau und Chur beteiligen. Dies teilen die Verantwortlichen Klimastreik Schweiz am Mittwoch mit. 

«Diese Generation streikt, weil sie nicht mehr einfach wegsehen kann, wie die Erde und damit ihre Zukunft zerstört wird. Weil es keinen Sinn macht, in die Schule zu gehen, wenn die heutigen Entscheidungsträger keine wissenschaftlich gestützten Entscheide treffen. Weil die Zeit drängt», schreiben sie in ihrer Mitteilung. 

Bei den Streiks im Dezember 2018 folgten über 4000 Schülerinnen, Schüler, Studierende und Lernende in Basel, Bern, St. Gallen und Zürich der Aufforderung von Greta Thunberg, einer jungen schwedischen Klimaaktivistin. Für die Streiks am 18. Januar werden über 6000 Teilnehmende in 15 Schweizer Städten erwartet.

Diverse Politiker zeigten sich im RADIO TOP-Interview zwar beeindruckt vom Engagement, jedoch auch etwas skeptisch.

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Ess
am 15.02.2019 um 14:17
Leider wissen die Schüler nicht, das wir nur o.o3 %CO2 in der Luft haben. Auf Fragen haben sie bis 60 % CO2 getippt. Menschen, Tiere, Pflanzen brauchen dringend das CO2. Der Mensch macht nur etwa 5 % mit Autos, Heizungen etc. der Rest stammt aus natürliche Quellen.