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Schweizer Forscher liefern neue Hinweise zum Brückeneinsturz in Genua

Forscher aus der Schweiz untersuchten Trümmerteile der Autobahnbrücke in Genua, die im August eingestürzt war. Offenbar waren dem Beton Fremdstoffe beigemischt worden.

11.02.2019 / 07:37 / von: pwa
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Die Forscher der Empa haben Verunreinigungen im Beton festgestellt. (Bild: empa.ch)

Die Forscher der Empa haben Verunreinigungen im Beton festgestellt. (Bild: empa.ch)

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Schweizer Forscher liefern neue Hinweise auf die Ursache des Brücken-Einsturzes in Genua. Beim Unglück des Ponte Morandi letzten Sommer sind 43 Menschen ums Leben gekommen. Trümmerteile der Brücke sind seither bei der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt EMPA in Dübendorf untersucht worden.

Die Forscher haben dabei Verunreinigungen im Beton der Brücke festgestellt, berichten italienische Medien. So seien im Beton etwa Jute-Teile gefunden worden. Ausserdem seien Spannseile aus Stahl stark erodiert gewesen. Die verrosteten Stahlseile seien aber nicht der Grund für den Brückeneinstarz gewesen. 

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