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Tag 4 am OAF: Aufräumarbeiten und ein Rückblick

Nach vier Tagen Partystimmung auf der Grossen Allmend ist das diesjährige Openair Frauenfeld Geschichte. Zehntausende Festivalgänger packen ihre Zelte zusammen, auf dem Festgelände stehen tausende Helfer im Einsatz, um alles wieder aufzuräumen.

14.07.2019 / 12:35 / von: abl
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Das Openair Frauenfeld hat auf der Grossen Allmend seine Spuren hinterlassen. (Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

Das Openair Frauenfeld hat auf der Grossen Allmend seine Spuren hinterlassen. (Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

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(Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

(Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

(Bild: RADIO TOP/Simon Richle)

(Bild: RADIO TOP/Simon Richle)

(Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

(Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

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(Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

(Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

(Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

(Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

(Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

(Bild: RADIO TOP/Simon Richle)

(Bild: RADIO TOP/Simon Richle)

(Bild: RADIO TOP/Simon Richle)

(Bild: RADIO TOP/Simon Richle)

(Bild: RADIO TOP/Simon Richle)

(Bild: RADIO TOP/Simon Richle)

(Bild: RADIO TOP/Simon Richle)

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Am letzten grossen Abend des Openair Frauenfeld standen unter anderem Marteria & Casper oder Tyga auf der Bühne, es wurden Pyros gezündet, Moshpits gebildet und Bananen auf die Bühne geworfen.

An der diesjährigen Ausgabe des OAF gab es eine Wasserrutsche, viel Sonne, aber auch einige Schlammpfützen und eine Gewitterwarnung, ausgefallene Festivalstyles (aber definitiv keine Albaner mit Gummistiefeln) und ganz viel gute Musik.

Am Sonntag wird fleissig aufgeräumt, abgebaut und zusammengepackt. Auf den Campingplätzen stapeln sich Müllsäcke und kaputte Zelte, auf dem Festivalgelände leere Becher und Essenskartons. Die Helfer haben nun einige Tage Zeit, um die Grosse Allmend wieder in ihren Normalzustand zurückzuversetzen.

Und ein grosser Countdown auf den Bühnenbildschirmen verrät: Bis das nächste Openair Frauenfeld dann wieder losgeht, dauert es noch 359 Tage.

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