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TIERGFLÜSCHTER: Arosa Bärenland – Fütterung der Raubtiere (Teil 3)

Auf knapp 2'000 Metern über Meer betreiben die Tierschutzorganisation «Vier Pfoten» und die Stiftung «Arosa Bären» das erste Bärenschutzzentrum der Schweiz. In unserer Reportage begleiten wir die Tierpflegenden bei der Arbeit. So auch bei der Fütterung. Mehr dazu, diesen Sonntag, 11. April 2021 ab 18:15 Uhr (stündlich wiederholt) im TIERGFLÜSCHTER auf TELE TOP.

11.04.2021 / 15:29 / von: mle
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Auf knapp 2'000 Metern über Meer betreiben die Tierschutzorganisation «Vier Pfoten» und die Stiftung «Arosa Bären» das erste Bärenschutzzentrum der Schweiz. (Bild: TELE TOP)

Auf knapp 2'000 Metern über Meer betreiben die Tierschutzorganisation «Vier Pfoten» und die Stiftung «Arosa Bären» das erste Bärenschutzzentrum der Schweiz. (Bild: TELE TOP)

 In unserer Reportage begleiten wir die Tierpflegenden bei der Arbeit. So auch bei der Fütterung. (Bild: TELE TOP)

In unserer Reportage begleiten wir die Tierpflegenden bei der Arbeit. So auch bei der Fütterung. (Bild: TELE TOP)

(Bild: TELE TOP)

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Auf knapp 2'000 Metern betreiben die Tierschutzorganisation «Vier Pfoten» und die Stiftung «Arosa Bären» das erste Bärenschutzzentrum der Schweiz: das Arosa Bärenland. Die aus Gefangenschaft stammenden Bären haben eine traurige Vergangenheit, die tiefe Spuren hinterlassen hat. Körperliche und seelische.

In unserer neuen Serie begleiten wir die Tierpflegenden bei der Arbeit und erhalten so einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. In der natürlichen Umgebung der Bündner Berge lernen die Wildtiere wieder ihren Instinkten nachzugehen. 

Im dritten Teil unserer Serie begleiten wir die Tierpflegenden bei der Fütterung. Dabei wird den Bären das Futter nicht in einem Napf serviert – sie müssen es sich verdienen. Dafür verteilen die Tierpflegenden mehrmals täglich Rationen von Gemüse und Früchten in der Anlage. Wie viel genau, hängt von der Jahreszeit ab. Ebenso die Zusammensetzung. Dennoch hat jeder Bär im Bärenland seine Vorlieben. Napa* zum Beispiel mochte Tomaten sehr gerne. Diese Art der Fütterung animiert die Bären ihren natürlichen Instinkten nachzugehen.

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Mehr zum Thema erfahren Sie diesem Sonntag, 11. April 2021 ab 18:15 Uhr im TIERGFLÜSCHTER auf TELE TOP (stündlich wiederholt).

*diese Reportage entstand im Herbst 2020 und noch vor dem Tod von Bär Napa. 

Tier-Patenschaften

Diese Woche steht ganz im Zeichen von Patenschaften. Das Tierheim der «Helena Frey-Stiftung» in Rümlang bietet für über 200 Tiere Lebensplätze an. Sei es weil sie infolge Krankheit, Alter, Verhaltensstörungen oder anderen Gründen nicht vermittelbar sind. Dennoch muss deren Unterhalt finanziert werden. Gerade während der Pandemie kein einfaches Unterfangen. Helfen können Sie zum Beispiel mit einer Patenschaft eines der heute vorgestellten Tiere:


Heidi, Peter und Zottel – die drei Zwergziegen kamen als Verzichtstiere aus unterschiedlichen Stallungen nach Rümlang. Hier haben sie sich zusammengerauft und unternehmen neugierige Streifzüge durch das grosszügige Gehege. Insbesondere Zottel ist ein sehr offener und liebesbedürftiger Zwergziegen-Mann. Er muss alles von ganz nah inspizieren und wenn möglich noch kosten. Egal ob Schuhbändel oder Besen. Heidi und Peter sind die Unzertrennlichen. Sie gehen gemeinsam durch dick und dünn. 

Enya, die Schönheit auf zwei Beinen wackelt galant mit ihrem Hinterteil und ist….eine Ente. Eine Rouen-Ente um genau zu sein. Sie ist grösser und stattlicher als beispielsweise eine Stockente. Das rührt daher, weil Enya als Fleischrasse gezüchtet wurde. Im Tierheim in Rümlang darf sie aber so lange im Teich schwimmen und mit ihren Freundinnen quatschen, wie es ihr gefällt. Enya ist eine fröhliche, unternehmungslustige und sehr gesprächige Ente. Sie gibt auch sehr gern den Tarif durch und zeigt sich von der extrovertierten Seite. 

Den liebenswerten Kater Chuck haben wir vor zwei Jahren bereits in der Sendung vorgestellt. Gemeinsam mit seiner Schwester Gemma. Leider gestaltete sich eine Platzierung zu schwierig. Dies weil die beiden Katzen sehr scheu und freiheitsliebend sind. Daher hat sich das Tierheim entschieden, die beiden für immer bei sich aufzunehmen. Sie haben ihr eigenes Revier und können via Katzenklappe rein und raus wenn sie möchten. Leider wurde Chuck kurz vor Ostern angefahren und musste schwer verletzt operiert werden. Er ist nun über den Berg – freut sich aber sehr über Paten und einen finanziellen OP-Zustupf. 


Kontakt:

Tierheim Helena Frey-Stiftung

Heuelstrasse 35

8153 Rümlang

Telefon: 044 817 24 22

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