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Tiergflüschter: Ein Leben in Atemnot

Im Internet wimmelt es von herzigen Bildern schnarchender Hunde. Sie alle haben eines gemeinsam: eine verkürzte Nase und einen verkürzten Schädel. Das «Jöh-Schnarcheln» ist in vielen Fällen mit einem grossen Leiden verbunden. Warum das so ist und wie diesen Hunden geholfen werden kann, gibt's am 18. Februar 2018 ab 18.15 Uhr auf TELE TOP.

18.02.2018 / 09:00 / von: gwu
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Tiergflüschter: Ein Leben in Atemnot (Bild: TELE TOP)

Tiergflüschter: Ein Leben in Atemnot (Bild: TELE TOP)

Mausi sucht ein neues Zuhause.

Mausi sucht ein neues Zuhause.

Töpsli sucht ein neues Zuhause.

Töpsli sucht ein neues Zuhause.

Micia sucht ein neues Zuhause.

Micia sucht ein neues Zuhause.

Gucci sucht ein neues Zuhause.

Gucci sucht ein neues Zuhause.

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Die Französische Bulldogge «Viky» hat einen Termin bei Kleintierchirurge Daniel Koch in Diessenhofen TG. Die 9-jährige Hündin leidet seit ihrer Kindheit an Atemnot. Im Sommer, so berichten die Besitzer, sei es teilweise so schlimm, dass sie ihre Hündin nach wenigen Minuten des Spazierengehens tragen müssen. Ihre Hündin ist infolge Sauerstoffmangels so erschöpft, dass sie zu kollabieren drohte.

Längst ist dies nicht bei allen Hunden der Rassen Mops, Französische Bulldogge und weiteren der Fall. Doch jährlich werden gemäss Angaben von Kleintierchirurge Daniel Koch bis zu 600 Hunde an Nasen und Gaumen operiert, damit wieder mehr Luft in die Lungen strömen kann.

Bei Hündin «Viky» wurden vor vier Jahren die Nüstern und das Gaumensegel – welches Ursache für das typische Schnarcheln ist – operiert. Heute ist ein zweiter Eingriff bei diesem notwendig. Was dabei genau beachtet werden muss und weshalb Aufklärung in Sachen «kurnasiger» Hunde so wichtig ist, erfahren Sie diesen Sonntag, 18. Februar 2018 ab 18.15 Uhr auf TELE TOP in der stündlichen Wiederholung.

 

Plätzli gsuecht….

Ein Jungspund, eine vorsichtige Hündin, eine Schmusekatze und ein tiefer Blick in die Augen

Katze Micia hat ein Blick wie Tausendundeinenacht. Mit ihren gelbgoldenen Augen zieht sie jeden Besucher in ihren Bann. Sie selbst ist eine eher introvertierte Katze. Sie sucht sich ihren Zweibeiner aus und möchte von ihm umsorgt werden. Das Daheim sollte ohne Zweitkatze sein.

Katze Mausi ist eine Frohnatur und geht sofort auf Tuchfühlung. Sie liebt die Aufmerksamkeit des Menschen und geniesst die Streicheleinheiten in vollen Zügen. Mit Artgenossen versteht sie sich nur bedingt. Beide Katzen möchten Freilauf geniessen.

Hündin Töpsli stammt aus einem Tierschutzfall. Viel vom Leben konnte sie noch nicht geniessen. Dennoch blüht sie im Tierheim mit jedem Tag etwas mehr auf. Sie wünscht sich hundeerfahrene Menschen an der Seite, die ihr Zeit und Geduld entgegenbringen.

Mit seinen acht Monaten ist Gucci, der auch liebevoll Gusti genannt wird, ein richtiger Schlingel. Er strotzt vor Fröhlichkeit und liebt jedes Lebewesen. An seiner Seite wünscht sich das Tierheim Surber Menschen, die den tollen jungen Rüden fördern und mit ihm die Hundeschule besuchen. Er möchte körperlich und im Köpfchen ausgelastet werden.

Mehr zu den Tieren erfahren Sie in der Bildergalerie.

Kontakt:
Tierheim Surber
Schauenbergstrasse 100
8046 Zürich

Telefon: 044 371 86 17

 

 

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