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TIERGFLÜSCHTER: Mit Pfeil und Bogen auf dem Pferd

Was einst Völker im Vorderasiatischen Raum mit Präzision als Kampf- und Kriegskunst ausübten ist heute ein moderner Sport hoch zu Ross: Das berittene Bogenschiessen. Hochkonzentriert und im Galopp heisst es eine definierte Strecke zu absolvieren und dabei ohne Zügel in der Hand die Zielscheibe zu treffen. Mehr zu diesem Sport erfahren Sie diesen Sonntag, 22. August 2021 ab 18:15 Uhr (stündlich wiederholt) im TIERGFLÜSCHTER auf TELE TOP.

22.08.2021 / 12:41 / von: mma
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Die Pfeile werden im Galopp abgefeuert. (Bild: TELE TOP/Sarah Poli)

Die Pfeile werden im Galopp abgefeuert. (Bild: TELE TOP/Sarah Poli)

Beim Schiessen reitet man ohne Zügel in der Hand. (Bild: TELE TOP/Sarah Poli)

Beim Schiessen reitet man ohne Zügel in der Hand. (Bild: TELE TOP/Sarah Poli)

Rexi hat als Hofhund in Ungarn gelebt. (Bild: TELE TOP)

Rexi hat als Hofhund in Ungarn gelebt. (Bild: TELE TOP)

Ateschli ist drei Jahre alt. (Bild: TELE TOP)

Ateschli ist drei Jahre alt. (Bild: TELE TOP)

Die Katzen stammen aus einem «Animal Hoarding»-Fall. (Bild: TELE TOP)

Die Katzen stammen aus einem «Animal Hoarding»-Fall. (Bild: TELE TOP)

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Hoch konzentriert und innerhalb von Millisekunden greift Anaïs Zimmermann nach dem Pfeil, spannt ihn auf die Sehne und zielt. All dies im gestreckten Galopp hoch zu Ross – ohne Zügel in der Hand. Was nach halsbrecherischem Abenteuer klingt, ist eine moderne Sportart: Das berittene Bogenschiessen. Anaïs Zimmermann trifft die Zielscheibe mehrere Male und absolviert die 90 Meter lange Strecke gekonnt. Kein Wunder, sie selbst ist Coach für diese Sportart. Gelernt hat sie diese in Ungarn bei einem der weltbesten berittenen Bogenschützen der Welt: Christoph Némethy. Seit zwei Jahren praktiziert sie diesen Sport mit Leidenschaft und lässt andere daran teilhaben. Wir besuchen Anaïs Zimmermann während eines Trainings und erfahren mehr über diese eher unbekannte Sportart.. Mehr zum Thema gibt es diesen Sonntag, 22. August ab 18:15 Uhr, im TIERGFLÜSCHTER auf TELE TOP (stündlich wiederholt).

Tiervermittlung aus dem Tierheim Surber in Zürich-Affoltern

Das Tierheim Surber stellt heute zwei ungarische Hunde und eine handvoll sehr scheue Katzen vor – in der Hoffnung für diese ein passendes Daheim zu finden:

Rexi – Der Deutsche Schäferhund hat als Hofhund in Ungarn gelebt, bevor er halb verwahrlost ins Tierheim abgegeben wurde. Rexi ist ein Senior, der gemütlich unterwegs ist. Auch wegen seiner Gelenke. Zudem ist er unkastriert und spielt sich bei seinen Artgenossen je nach Geschlecht als Chef oder Macho auf. Rexi gehört in ausgewiesene Hundehalterhände. Er benötigt – trotz Alter – eine Ausbildung und sollte den Grundgehorsam dank seines schnellen Auffassungsvermögen noch lernen können. Er darf nicht zu Katzen platziert werden. Kinder kennt er nicht.

Ateschli – Die hübsche Mischlingshündin hat drei Jahre lang in einem ungarischen Tierheim gelebt, nachdem ihre Besitzer sie dort abgegeben haben. Dementsprechend kritisch ist sie zu Beginn gegenüber neuen Personen. Hat sie einmal Vertrauen gefasst, zeigt sie sich freundlich und anschmiegsam. Ateschli benötigt einen geduldigen Umgang und viel Zeit. Das Hunde-ABC muss mit ihr gelernt werden. Ateschli wird nur an Personen mit Hundeerfahrung vermittelt. Sie leidet an Hüftgelenksdysplasie.

Aline, Bambi, Baccara, Fynn, und weitere – Sechs Katzen aus einem «Animal Hoarding»-Fall suchen ein sehr ruhiges und verständnisvolles Daheim – vorzugsweise ländlich gelegen. Die Katzen werden im Doppel vermittelt. Sie sind derzeit noch relativ scheu und neuen Menschen gegenüber sehr zurückhaltend. Das Tierheim-Team hofft dennoch, liebevolle Zuhause für die Katzen zu finden.

Kontakt:

Tierheim Surber

Schauenbergstrasse 100

8046 Zürich-Affoltern

Telefon: 044 371 86 17

 

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