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TIERGFLÜSCHTER: Verwilderte Katzen – Schicksale vermeiden

Rund 300‘000 heimatlose Katzen gibt gemäss Schätzungen von Tierschutzorganisationen in der Schweiz. Die Tiere leben meist im Verborgenen – hauptsächlich unkastriert. Das stille Leiden dieser Katzen ist verbunden mit einer unkontrollierten Vermehrung, Hunger, Revierkämpfen oder Krankheiten. Mit Kastrationsaktionen wird dieses Leid teilweise eingedämmt.

26.11.2022 / 15:39 / von: jam
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Verwilderte Katzen – Schicksale vermeiden (Bild: TOP-Medien / TGF)

Verwilderte Katzen – Schicksale vermeiden (Bild: TOP-Medien / TGF)

Verwilderte Katzen – Schicksale vermeiden (Bild: TOP-Medien / TGF)

Lizi arbeitet gern und möchte dazu lernen. (Bild: TOP-Medien / TGF)

Das Mutter und Sohn Senioren-Doppel möchte seinen Lebensabend nicht im Tierheim verbringen. (Bild: TOP-Medien / TGF)

Sie suchen ein ruhiges, feinfühliges und liebevolles Daheim. (Bild: TOP-Medien / TGF)

Couba freut sich auf ein Daheim mit Freigang und Menschen, die sich freuen Zeit mir ihr zu verbringen. (Bild: TOP-Medien / TGF)

Lana freut sich sehr über Streicheleinheiten. (Bild: TOP-Medien / TGF)

Hat sie Vertrauen gefasst – so zu den Tierpflegenden – kommt auch sie auf «Tuchfühlung» näher. (Bild: TOP-Medien / TGF)

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Beggingen. Im Schutze der Dunkelheit betritt Linda Strack vom Katzenhaus Schaffhausen an einem eisigen Wintermorgen den Vorplatz eines Bauernhofes im Kanton Schaffhausen. Sie hält Aussicht nach Katzen. Unkastrierten und ungewollten. Mehrere davon gilt es heute einzufangen und zu kastrieren. Denn der Landwirt möchte nicht, dass sich die bestehende Katzenpopulation unkontrolliert vergrössert. Doch das Problem dabei: Die Tiere sind menschenscheu und lassen sich nicht anfassen. Linda Strack stellt aus diesem Grund spezielle Tierfallen auf. Hineingelockt sollen die Katzen mit Büchsenthunfisch werden. Nach wenigen Minuten tauchen die ersten Katzen auf dem Hofplatz auf. Die erste geht in die Falle. Rasch legt Linda Strack eine schützende Decke über die Falle und stellt diese in den Kofferraum ihres Einsatzfahrzeuges. Die Kastrationsaktion ist für den Landwirten kostenlos und wird von unterschiedlichen Tierschutzorganisation getragen. Mit dem Einsatz vor Ort soll die Katzen-Population gesund und stabil bleiben. Mehr zum Thema erfahren Sie diesen Samstag, 26.11.2022 ab 18:20 Uhr im TIERGFLÜSCHTER auf TELE TOP (stündlich wiederholt).

 

Das Tierheim Surber stellt heute folgende Vierbeiner vor:

Lizi – Jagdhund-Mischling

Die junge, aufmerksame und äusserst aktive Hündin ist ein richtiger Wonneproppen. Einer der Auslastung sucht und braucht. Lizi arbeitet gern und möchte dazu lernen. Dafür sind Hundeerfahrung ideal, ansonsten tanzt Lizi ihrem Zweibeiner auf der Nase herum. Sie hat einen ausgesprochenen Jagdtrieb und ist recht stürmisch. Daher sind Kinder und Katzen keine idealen Mitbewohner. 

Tigi und Rocky – Europäische Hauskatzen

Das Mutter und Sohn Senioren-Doppel möchte seinen Lebensabend nicht im Tierheim verbringen. Sie suchen ein ruhiges, feinfühliges und liebevolles Daheim. Mit Spezialfutter und Medikation bleibt auch Rockys Diabetes auf einem guten Level. Beide Katzen sind sehr genügsam und verschmust.

Couba – Europäische Hauskatze

Couba freut sich auf ein Daheim mit Freigang und Menschen, die sich freuen Zeit mir ihr zu verbringen. Alleine ist sie nicht so gerne. Die gesprächige Katzendame ist eine liebenswürdige, aufgestellte und anhängliche Katze. Sie bevorzugt ein eher ruhiges und entspanntes Daheim ohne viel Tohuwabohu. Couba freut sich auf Freigang an verkehrsberuhigter Lage.

Manna und Lana – Europäische Hauskatzen

Das Duo stammt aus Ungarn. Die schönen Katzen haben sich rasch im Tierheim eingelebt und sind nicht mehr so zurückhaltend wie zu Beginn. Insbesondere Lana freut sich sehr über Streicheleinheiten. Sie sagt aber selbst, wann sie was genau möchte. Manna hält sich noch eher im Hintergrund auf. Sie beobachtet gerne ihr Umfeld. Hat sie Vertrauen gefasst – so zu den Tierpflegenden – kommt auch sie auf «Tuchfühlung» näher. Sie möchten im Doppel in ein passendes Daheim mit Freigang einziehen.

 

Adventsaktion: Herzenswünsche für Tierheimschützlinge

Mit dem 1. Advent läuft die traditionelle Tiergflüschter Adventsaktion bis Weihnachten. Dabei haben die Tierheime in der Sendung je einen Herzenswunsch für Ihre Schützlinge frei. Wünsche, die dank den Zuschauenden hoffentlich in Erfüllung gehen.

Heute: Sicherheitsbrustgeschirre für Hunde

Die Sicherheit der Hunde liegt dem Tierheim Surber sehr am Herzen. Ihre Hunde gehen nur mit speziellen Geschirren auf Spaziergänge. So soll verhindert werden, dass Hunde – wenn sie zB erschrecken - aus der Halsband schlüpfen und davon rennen. Grosses Leid kann damit verhindert werden. Die Hunde werden konsequent nur mit solchen Sicherheitsbrustgeschirren vermittelt.

Kontaktieren Sie das Tierheim direkt für Ihre Mithilfe: www.tierheim-surber.ch oder via Telefonnummer: 044 371 86 17 – Vielen Dank.

 

Kontakt:

Tierheim Surber

Schauinslandstrasse 100

8046 Zürich-Affoltern

T 044 371 86 17

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