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Tiergflüschter: Wenn es kratzt im Hals

In unserer Serie aus dem Tiermedizinischen Zentrum (TEZET) in Müllheim erhält Hund Gaahl seine Auffrischungsimpfung gegen Zwingerhusten. Ähnlich wie bei der Grippe beim Menschen, wird nicht gegen alle bestehenden Viren geimpft. Was dies für einen Hund bedeuten kann, zeigen wir Ihnen am Sonntag, 17. Februar 2019 ab 18.15 Uhr auf TELE TOP.

17.02.2019 / 15:50 / von: anh
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Schäferhund Gaahl erhält seine Zwingerhusten-Auffrischungsimpfung (Bild: TELE TOP)

Schäferhund Gaahl erhält seine Zwingerhusten-Auffrischungsimpfung (Bild: TELE TOP)

Schäferhund Gaahl erhält seine Zwingerhusten-Auffrischungsimpfung (Bild: TELE TOP)

Schäferhund Gaahl erhält seine Zwingerhusten-Auffrischungsimpfung (Bild: TELE TOP)

Schäferhund Gaahl erhält seine Zwingerhusten-Auffrischungsimpfung (Bild: TELE TOP)

Schäferhund Gaahl erhält seine Zwingerhusten-Auffrischungsimpfung (Bild: TELE TOP)

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Unter Zwingerhusten verstehen Tierärzt alle ansteckenden Erkrankungen der oberen Atemwege beim Hund. Eine Impfung macht aber nicht automatisch immun gegen alle Formen des Zwingerhustens. So können Hunde auch an einer abgeschwächten Form erkranken. Je nach Alter, Allgemeinzustand des Hundes und der Schwere der Symptome wird unterschiedlich behandelt.

Kritisch schaut Schäferhund Gaahl zu Tierärztin Lisa Goldinger vom TEZET in Müllheim. Der Rüde erhält heute seine Zwingerhusten-Auffrischungsimpfung. Die Tröpfchenimpfung ist kurz und schmerzlos. Der Impfstoff wird über die Nasenschleimhäute aufgenommen.

Zu Vergleichen ist der Zwingerhusten mit einer Erkältung beim Menschen. Das Husten ist lästig. Teils ist die Erkrankung mit Auswurf, Würgereiz und Augenausfluss verbunden. Das Infektionsrisiko beim Zwingerhusten ist hoch. Denn die Erreger sind hoch ansteckend und erfolgen über eine Tröpfcheninfektion.

Je nach Alter und Allgemeinzustand des Hundes und der Schwere der Symptome wird die Erkrankung unterschiedlich behandelt. Ein einziges, passendes Medikament gibt es nicht. Es wird eine individuelle Behandlung in Betracht gezogen. So genügen bei sehr schwachen Formen natürliche Heilmittel. Bei schweren Sekundärerkrankungen ist sogar der Einsatz von Antibiotika nötig.

Mehr zum Thema erfahren Sie diesen Sonntag, 17. Februar 2019 ab 18.15 Uhr (stündlich wiederholt) im Tiergflüschter auf TELE TOP.

Tiervermittlung aus dem Tierheim Surber in Zürich-Affoltern

Diese Woche suchen Hunde ein passendes Zuhause:

Gömbi und Gombok (Dackelmischlinge) sind ein gut eingespieltes Mutter-Tochter-Team und suchen zusammen ein Zuhause. Sie stammen aus dem Auslandtierschutz. Das liebenswürdige Duo ist freundlich und unternehmenslustig. Rassebedingt haben sie einen Jagdtrieb und buddeln sehr gerne. 

Amulett (Golden Retriever Mix) stammt aus dem Auslandtierschutz und wurde lange an der Kette gehalten. Trotz allem ist er gegenüber den Menschen sehr freundlich und zeigt sich auch von seiner verschmusten Seite. Personen mit Hundeerfahrung und dem Willen eine Hundeschule mit ihm zu besuchen, sind ideale Adoptiveltern. 

Pumukli (Mischling) stammt ebenfalls aus dem Auslandtierschutz. Halb verhungert wurde er aufgefunden und aufgepäppelt. Er hat ein freundliches Wesen. Selbstbewusst und fröhlich geht er durch das Leben. Auch Pumukli benötigt Menschen mit Hundeerfahrung. 

Jack (Mischling) ist ein ruhiger und bedachter Hund. Seine Umweltprägung ist nicht vorhanden, deshalb reagiert er in ungewohnten Momenten mit Abwarten. Trotz seiner Zurückhaltung gegenüber Fremden, ist er ein lernwilliger Hund. Er benötigt einen behutsamen Umgang bei Menschen, die bereits über Hundeerfahrung verfügen.  

Kontakt:
Tierheim Surber
Schauenbergstrasse 100
8046 Zürich

Telefon:
044 371 86 17

www.tierheim-surber.ch

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