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TOP MED: Erkennung und Behandlung von Mundhöhlenkrebs

Es war ein Fleck auf der Zunge und bedeutete einen grossen Leidensweg. Mundhöhlenkrebs kann jeden treffen. Wie kann man vorbeugen und was sind die Folgen nach einer Operation? Eine Patientin erzählt von ihrem Leidensweg und zwei Belegärzte aus der Privatklinik Lindberg klären auf. TOP MED, am Mittwoch 19. August ab 18:30 Uhr (Wiederholung vom 20. Mai 2020).

19.08.2020 / 14:05 / von: tri
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Claude Bänziger, 60-jährig aus Wittenwil, erschrak als sie die Diagnose Mundhöhlenkrebs bekam. Sie liess sich von Marius Bredell und Daniel Zweifel, Spezialisten für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie, beraten und behandeln. In einer rund 11-stündigen Operation wurde ihr ein Teil der Zunge entfernt und Gewebe aus ihrem Arm in die Zunge transplantiert. «Heute bin ich froh, habe ich alles überstanden», sagt Claude Bänziger, die vor einem Jahr noch einmal einen Tumor im Mund operieren lassen musste. «Ich musste wieder lernen zu sprechen und das Essen bereitet mir teilweise heute noch Mühe», sagt Claude Bänziger. «Aber im Grossen und Ganzen geht es mir heute wieder gut. Ich kann auch wieder Sport treiben».

Eine gute Mundhygiene kann helfen

Obwohl man selten davon hört, Mundhöhlenkrebs ist in der Schweiz die siebt-häufigste Krebsart. Oft werden erste Anzeichen beim Zahnarzt-Besuch festgestellt. Heutzutage werden in den zahnärztlichen Kontrollen nicht nur die Zähne angeschaut, sondern der ganze Mundraum wird nach auffälligen Schleimhautveränderungen abgesucht, sagen die beiden Fachärzte. «Nicht Rauchen, eine gute Mundhygiene und regelmässige Zahnkontrollen helfen, das Risiko von Mundhöhlenkrebs zu reduzieren. Marius Bredell, Facharzt für MKG-Chirurgie und Dr. med. / Dr. med. dent. Daniel Zweifel betreiben eine Praxis in Winterthur (www.gesicht.ch) und sind Belegärzte an der Privatklinik Lindberg (www.lindberg.ch). TOP MED am Mittwoch 19. August ab 18:30 Uhr (stündlich wiederholt).

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