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TOP TALK: Abstimmungstalk zur Initiative Kapitalbesteuerung

Wer mehr Geld hat, soll auch mehr Steuern zahlen. Das ist die Forderung der Juso mit ihrer Kapitalbesteuerungs-Initiative, auch 99%-Initiative genannt. Braucht es wirklich höhere Steuern auf dem Kapitaleinkommen? Nein, finden die Gegner. Sie befürchten, dass der Wirtschaftsstandort Schweiz dadurch geschwächt wird und Unternehmen abwandern.

15.09.2021 / 13:59 / von: lju/rfr
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Die Initiative Kapitalbesteuerung will «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» - so steht es im Initiativtext. Die Schweizer Stimmbevölkerung darf am 26. September darüber an der Urne entscheiden. Die Initianten fordern, dass das Kapitaleinkommen, wie etwa Aktiengewinne, ab einem bestimmten Betrag eineinhalb Mal so hoch besteuert wird wie Löhne.

Mit den Mehreinnahmen will die Juso die Steuern von tiefen und mittleren Einkommen senken und so die soziale Wohlfahrt fördern. Die Gegner finden den Initiativtext jedoch zu schwammig und damit zu gefährlich. Sie sprechen von verheerenden Folgen für Unternehmen und Startups.

Im TOP TALK klären wir die wichtigsten Fragen: Sind die bestehenden Steuern auf Kapitaleinkommen zu tief? Oder wird dieses bereits hoch genug besteuert?

Salome Ammann, Vorstandsmitglied Juso/TG, und Monika Rühl, Direktorin economiesuisse, diskutieren im TOP TALK heute um 18:30 Uhr (stündliche Wiederholung) die wichtigsten Argumente.

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Mohamed El Saidi
am 15.09.2021 um 19:16
SUPER GMACHT SALOMEEEEEEEEHesch sie gfetzt-Hamudi