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TOP TALK: Ist die Neutralität der Schweiz noch zeitgemäss?

Wie viel Neutralität ist angebracht? Und: In welchen Fällen muss die Schweiz als Land eine gewisse Haltung einnehmen? Eine rechtsbürgerliche Initiative will diese Fragen klären. Im TOP TALK kommen eine Gegnerin und eine Befürworterin zu Wort.

14.11.2022 / 17:29 / von: ame/tri
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Vor knapp einer Woche haben rechtsbürgerliche Kreise die Neutralitätsinitiative lanciert. Sie soll die Schweiz zu einer umfassenden Neutralität verpflichten.

Wenn die Volksinitiative zustande kommt und die Schweizer Stimmbevölkerung diese annimmt, würde die Bundesverfassung mit einem eigenen Artikel ergänzt und die Schweiz dürfte in Zukunft zum Beispiel keine EU-Sanktionen gegen kriegsführende Staaten mehr übernehmen.

Weshalb sich Camille Lothe, Präsidentin der SVP der Stadt Zürich, für die Initiative einsetzt und aus welchen Gründen die Zürcher FDP-Nationalrätin Doris Fiala diese ablehnt, erfahren Sie im heutigen TOP TALK um 18:20 Uhr auf TELE TOP (stündlich wiederholt).

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Casagrande, Denise
am 15.11.2022 um 11:06
Schweizer "Neutralität"? Was bedeutet für wen eigentlich der >Begriff Neutralität>!ParlamentarierInnen schweizweit, setzen diesen "Begriff: Neutralität", nach Lust und Laune ein, oder abe auch nicht ein!Tatsache ist, neutral, Neutralität, neutrales Verhalten ist = man verhält sich andern gegenüber "unparteiisch"!Das bedeutet logischerweise, dass die Mini-Schweiz KEINE "Kriegsmaterial-Blut-Geschäfte" - egal wohin, mit wem, weltweit tätigt!!KEINE Einmischung, Parteiübernahme für sich im Krieg befindende Länder, Parteien...!!Das Mini-Land Schweiz und deren Regierung täte gut daran, sich mittels "ehrlicher, verantwortungsbewusster" Weltwirtschafts-Politik, um das WOHL der weltweiten NATUR und damit der gesamten Welt-Bevölkerung zu kümmern!!!Vor der eigenen Türe kehren, muss die Devise sein!