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Keine Schweizer Einzel-Medaille im Springreiten

Die Schweizer Springreiter müssen den Traum von einer Medaille im Einzel-Final begraben. Die Thurgauer Martin Fuchs und Beat Mändli meistern beiden den Parcours nicht fehlerfrei.

04.08.2021 / 13:10 / von: sda/asl
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Martin Fuchs auf Clooney liebäugelte im Einzel-Final mit einer Medaille. (Bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Martin Fuchs auf Clooney liebäugelte im Einzel-Final mit einer Medaille. (Bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Beat Mändli musste im Sattel von Dsarie ebenfalls zwei Abwürfe hinnehmen. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Beat Mändli musste im Sattel von Dsarie ebenfalls zwei Abwürfe hinnehmen. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)

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Nach seinem Nuller-Ritt in der Qualifikation sah es für Fuchs auf Clooney auch im Final der besten 30 lange gut aus. Mit zwei Abwürfen an den letzten beiden Hindernissen handelte sich der Europameister und WM-Zweite jedoch gleich acht Strafpunkte ein, worauf er das Stechen klar verpasste.

Mändli, der in der Qualifikation lediglich einen Zeitfehler zu beklagen hatte, musste im Sattel von Dsarie ebenfalls zwei Abwürfe hinnehmen. Nach einem weiteren Fehler am Wassergraben entschied sich der Routinier, den Wettkampf vorzeitig abzubrechen.

Steve Guerdat, der Olympiasieger von 2012, war wegen eines leichten Fehlers überraschend bereits in der Qualifikation hängen geblieben. Noch bleibt den Schweizern im Teamspringen eine zweite Chance auf Edelmetall. Nach der Qualifikation am Freitag werden tags darauf die Medaillen vergeben.

Einzel-Olympiasieger wurde im Stechen der Brite Ben Maher mit dem Wallach Explosion vor dem Schweden Peder Fredricson mit dem Belgien-Wallach All In und dem Niederländer Maikel van der Vleuten auf Beauville.

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