Pull down to refresh...
zurück

Lily Collins hatte mit «Ghosting» zu kämpfen

Das Jugendliche und junge Erwachsene einander «ghosten» anstatt Schluss zu machen, ist nichts neues. Offenbar bleiben auch Prominente nicht verschont: Auch die Tochter von Phil Collins, Schauspielerin Lily Collins, wurde öfters «geghostet».

13.12.2018 / 16:58 / von: vsu/sda
Seite drucken Kommentare
0
Ein paar Dates, tolle Stimmung – und dann meldet er sich einfach gar nicht mehr. Lily Collins wurde schon einige Mal von Männern enttäuscht. (Bild: Instagram / lilyjcollins)

Ein paar Dates, tolle Stimmung – und dann meldet er sich einfach gar nicht mehr. Lily Collins wurde schon einige Mal von Männern enttäuscht. (Bild: Instagram / lilyjcollins)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Schauspielerin Lily Collins (29) hat Erfahrungen mit dem Phänomen «Ghosting» gesammelt, bei dem jemand in einer Freundschaft oder Beziehung ohne Ankündigung jeglichen Kontakt abbricht. «Ich bin öfter «geghostet» worden, als ich zugeben möchte», sagte sie der britischen Zeitschrift «Glamour». «Es gab Zeiten, in denen ich (bei Dates) dachte, wir hätten eine tolle Zeit und dann habe ich nie wieder von dem Kerl gehört.» Das sei ihr mal nach nur einem Treffen, aber auch mal nach mehreren passiert, sogar nach einem Monat voller Dates. «Ich würde es vorziehen, wenn die Leute ehrlich zu mir wären, da ich es bin», betonte die Tochter von Sänger Phil Collins.

Ihre Filmkarriere hatte Collins 2009 an der Seite von Sandra Bullock in «Blind Side – Die grosse Chance» begonnen. Hauptrollen übernahm sie in dem Actionfilm «Atemlos – Gefährliche Wahrheit» und «Chroniken der Unterwelt – City of Bones».

Beitrag erfassen

Keine Kommentare