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Apotheken sind mit Schnelltests am Anschlag

Seit Anfang November führen einzelne Apotheken Corona-Schnelltests durch. Ein Angebot, das rege genutzt wird. Gerade im Hinblick auf die Festtage lassen sich auch vermehrt Personen ohne Symptome testen. Eine Apothekerin warnt aber vor falscher Sicherheit.

15.12.2020 / 19:22 / von: lpe/mle
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Seit Anfang November führen einzelne Apotheken Corona-Schnelltests durch. Ein Angebot, das rege genutzt wird. (Screenshot: TELE TOP)

Seit Anfang November führen einzelne Apotheken Corona-Schnelltests durch. Ein Angebot, das rege genutzt wird. (Screenshot: TELE TOP)

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Von hundert möglichen Tests pro Tag führt die Bahnhof Apotheke in Schaffhausen 70 Schnelltests durch. Mit dieser Zahl stösst Patrik Bolliger mit seinem Team an die Grenzen: «Es ist unendlich stressig. Wir können diese Anzahl Tests noch bewältigen, erwarten auf die Festtage aber noch eine grössere Nachfrage.» Er wünscht sich, dass mehr Apotheken Schnelltests anbieten, weiss aber auch, wie aufwändig diese Dienstleistung ist.

Ähnlich geht es der Geschäftsführerin der TopPharm Apotheke an der Europaallee. Mit insgesamt etwa 60 Tests pro Tag hat auch sie alle Hände voll zu tun. Anders als im Kanton Schaffhausen dürfen in Zürich auch Personen ohne Symptome zum Test kommen. «Wir haben viele Anfragen von Personen, die über die Festtage mit Risikopatienten in Kontakt kommen werden und sich darum testen lassen wollen», so Natalia Blarer.

Im Interview mit TELE TOP erklärt Apothekerin Natalia Blarer, weshalb ein Schnelltest vor den Festtagen eine falsche Sicherheit vermitteln kann:

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