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Auch Kanton Schaffhausen passt Quarantäneregelung an

Nachdem alle Ostschweizer Kantone der Empfehlung des Bundes bereits gefolgt sind, zieht auch der Kanton Schaffhausen nach. Neu gilt auch dort eine verkürzte Quarantänezeit von sieben statt wie bisher zehn Tagen.

04.01.2022 / 15:39 / von: mle
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Die Isolation für angesteckte Personen dauert nach wie vor zehn Tage. Die Quarantäne aber wurde in allen Ostschweizer Kantonen auf sieben Tage verkürzt. (Symbolbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Die Isolation für angesteckte Personen dauert nach wie vor zehn Tage. Die Quarantäne aber wurde in allen Ostschweizer Kantonen auf sieben Tage verkürzt. (Symbolbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

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Die Ostschweizer Kantone sind unlängst der Empfehlung des Bundes gefolgt und haben die Quarantäneregelung angepasst. Wie der Kanton Schaffhausen am Dienstag mitteilt, zieht auch er jetzt nach.

Neu dauert die Quarantäne auch im Kanton Schaffhausen nur noch sieben anstatt wie bisher zehn Tage. Ausserdem müssen sich nur noch Haushaltsangehörige sowie sehr enge Kontaktpersonen von Angesteckten in Quarantäne begeben.

Ausgenommen von der Quarantäne sind Personen, bei denen die vollständige Impfung oder die Auffrischimpfung weniger als vier Monate zurückliegt, sowie Personen, die in den letzten vier Monaten von Covid-19 genesen sind. Die Isolation für angesteckte Personen dauert nach wie vor zehn Tage. Die Änderung tritt am Mittwoch, 5. Januar in Kraft.

Kanton Thurgau auf Konfrontationskurs

Der Kanton Thurgau hat sich ebenfalls für eine verkürzte Quarantänedauer ausgesprochen, geht aber noch einen Schritt weiter. Der Kanton will, dass Geimpfte und Genesene gar nicht mehr in Quarantäne müssen. Sollte der Bund nächste Woche nicht handeln, wollen die Thurgauer einen Alleingang starten.

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