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Auf den Spuren des Schaffhauser Barfuss-Klosters

Seit Anfang Oktober sind mitten in der Schaffhauser Innenstadt mehrere Archäologinnen am Werk. Gesucht werden Überreste des Barfuss-Klosters, das von Mönchen bewohnt wurde. Die Kantonsarchäologin erzählt.

29.10.2020 / 07:54 / von: vsa
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Wie genau das Barfuss-Kloster in Schaffhausen ausgesehen hat, wird wohl nicht mehr rekonstruierbar sein. Überreste sollten aber noch zu finden sein. (Symbolbild: pixabay.com/Free-Photos)

Wie genau das Barfuss-Kloster in Schaffhausen ausgesehen hat, wird wohl nicht mehr rekonstruierbar sein. Überreste sollten aber noch zu finden sein. (Symbolbild: pixabay.com/Free-Photos)

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Mitten im Schaffhauser Stadthausgeviert sind derzeit mehrere Archäologinnen im Einsatz. Sie sind auf der Suche nach Überresten des Schaffhauser Barfuss-Klosters. Diesen Namen verdankt das Kloster seinen Bewohnern: Mönche, die stets barfuss unterwegs waren. 

Was genau sich noch unter der Erde versteckt, ist nicht bekannt. Das Archäologie-Team hofft auf Reste der Klostermauern und Gräber. So können die Experten den Alltag der Mönche in Schaffhausen teilweise rekonstruieren.

Im Interview mit RADIO TOP erklärt die Kantonsarchäologin Katharina Schäppi, wie die Grabungen in der Schaffhauser Innenstadt ablaufen:

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