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Das Ausbildungszentrum für Feuerwehr und Zivilschutz in Beringen kommt vors Volk

Beim geplanten Neubau für das Ausbildungszentrum für Feuerwehr und Zivilschutz in Beringen ist man einen Schritt weiter. Mit 39 Ja zu 8 Nein stimmen, wurde einen Kredit von 3,5 Millionen Franken für den Mieterausbau und Rückbauarbeiten gutgeheissen.

13.01.2020 / 18:39 / von: cob
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Mit 39 Ja zu 8 Nein stimmen, wurde einen Kredit von 3,5 Millionen Franken für den Mieterausbau und Rückbauarbeiten gutgeheissen. (Screenshot: TELE TOP)

Mit 39 Ja zu 8 Nein stimmen, wurde einen Kredit von 3,5 Millionen Franken für den Mieterausbau und Rückbauarbeiten gutgeheissen. (Screenshot: TELE TOP)

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Auf dem EKS-Areal in Beringen werden die Abteilung Bevölkerungsschutz und Armee, das kantonale Feuerwehrinspektorat und der Wehrdienstverband Oberklettgau in einem Neubau zusammengelegt.

Falls die Schaffhauser Stimmbevölkerung dem Projekt ebenfalls zustimmt, soll das Ausbildungszentrum im Jahr 2023 in Betrieb gehen. Das Investment für das Ausbildungszentrum wurde der Gebäudeversicherung übergeben. Der Kanton Schaffhausen und die Gemeinden Löhningen und Beringen werden als Mieter die Räumlichkeiten nutzen.

Der Entscheid des Investors hat im Kantonsrat für Diskussionen gesorgt. Die SVP/EDU Fraktion wollte ein mögliches Investment von seitens Kanton Schaffhausen prüfen. Dies wurde aber abgelehnt. Die Abstimmung über den Neubau des Ausbildungszentrum wird voraussichtlich im Mai diesen Jahres stattfinden.

Im Interview mit TELE TOP sprechen Martin Kessler, Regula Widmer und Andres Schnetzler über den Kantonsratsentscheid:

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