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«Die Schaffhauser Kinder sollen wieder ins Hallenbad»

Wiederstand gegen den Sport- und Freizeitpark Schaffhausen. Private fordern, dass die Anlage, wie auch in anderen Kantonen, für Kinder und Jugendliche geöffnet wird. Laut den Verantwortlichen sei dies jedoch zu wenig rentabel. Mit einer Online-Petition soll die Öffnung per 1. März erreicht werden.

19.02.2021 / 19:17 / von: aca/asl
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Das KSS in Schaffhausen, wo Kinder schwimmen und eislaufen können, hat seit Dezember geschlossen. (Screenshot: TELE TOP)

Das KSS in Schaffhausen, wo Kinder schwimmen und eislaufen können, hat seit Dezember geschlossen. (Screenshot: TELE TOP)

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Laut dem Bundesrat dürfen Sport- und Freizeitanlagen für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren geöffnet sein. Das KSS in Schaffhausen, wo Kinder schwimmen und eislaufen können, hat trotzdem geschlossen. Laut dem Geschäftsführer würden in der momentanen Situation nur noch ein Zwanzigstel der Leute kommen. Eine so grosse Sportanlage zu unterhalten lohne sich deshalb nicht.

Die Online-Petition haben bisher schon 400 Personen unterzeichnet. Gerade in der aktuellen Situation, sei es für die Kinder besonders wichtig aktiv zu sein. Da auch Schwimmbäder in anderen Kantonen geöffnet sind, hat sich das Petitionskomitee gebildet und hofft auf eine baldige Öffnung. Für die Initianten sei der finanzielle Aspekt unberechtigt. Wann und für wen das KSS wieder öffnet, verkündet die Stadt Schaffhausen dann nächsten Mittwoch.

Im Interview mit TELE TOP spricht Monika Egli-Alge von einer Schmutzkampagne:

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P. Rohner
am 19.02.2021 um 22:52
Den Kindern und Jugendlichen ausgerechnet Sport und Training zu verunmöglichen wird unermesslichen Schaden an jenen Menschen anrichten, welche die Zukunft unserer Gesellschaft bedeuten und gehört zum Dümmsten das wir ihnen antun können! Wie haben wir uns von dieser Pandemie, welche gerade den jungen Menschen wenig antut, verblenden lassen!