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Die Stadt Schaffhausen testet Elektrogrill am «Lindli»

Die Stadt Schaffhausen will testweise einen Elektrogrill an der Schaffhauser Rheinpromenade «Lindli» aufstellen. Dies folgt auf die Kleine Anfrage von Grossstadtrat Marco Planas. Primär fragte dieser nach mehreren Feuerstellen.

16.10.2020 / 14:36 / von: szw
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An den mit Sternen gekennzeichneten Stellen befinden sich in der Nähe der Stadt Schaffhausen bereits öffentliche Grillplätze. (Bild: Stadt Schaffhausen)

An den mit Sternen gekennzeichneten Stellen befinden sich in der Nähe der Stadt Schaffhausen bereits öffentliche Grillplätze. (Bild: Stadt Schaffhausen)

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Der Stadtschaffhauser SP-Grosstadtrat Marco Planas hat beim Schaffhauser Stadtrat eine Kleine Anfrage eingereicht. Darin wollte er wissen, ob sich der Stadtrat an der Rheinpromenade «Lindli» öffentliche Grillstellen vorstellen könnte. Nun hat der Stadtrat seine Antworten eingereicht. Er kommt Marco Planas Anfrage mit einem Test-Elektrogrill entgegen.

Bislang gebe es laut dem Stadtrat nahe dem Stadtzentrum bereits öffentliche Grillplätze, welche rege genutzt würden. Weiter führten solche Grillstellen zu mehr Lärm und auch Gerüchen. Dies wiederum könne zu Nutzungskonflikten führen. Zudem gebe es beim «Lindli» bereits viele Picknick-Möglichkeiten und auch Gastronomiebetriebe würden für Verpflegungsmöglichkeiten bieten.

Dennoch möchte der Stadtrat Marco Planas Anfrage entgegenkommen. In der Stellungnahme erklärt er sich deshalb dazu bereit, versuchsweise einen Elektrogrill beim «Lindli» aufzustellen. Weiter sollen auch geeignete Standorte für allfällige öffentliche Grillplätze erörtert werden, die sich in Hinblick auf die Infrastruktur eignen und auch lärmtechnisch fürs Grillen geeignet wären. Auch müssten dabei die Kosten für die Aufwendungen des Projekts eruiert werden.

Marco Planas erwähnt in der Anfrage auch die Idee von mobilen Grilleinrichtungen. Dafür bräuchte es laut dem Stadtrat diverse Lagermöglichkeiten, einen Reinigungsservice, um die Hygiene sicherzustellen oder einen Brennmaterialverkauf. Dazu wären die entsprechende Infrastruktur und weitere Angestellte notwendig. Ob diese Idee in Frage käme, kommentierte der Stadtrat in der Antwort jedoch nicht.

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