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«Ein Muri gehört in die Super League»

Murat Yakin ist der neue Trainer der Grasshoppers und damit der Nachfolger des am Donnerstag entlassenen Carlos Bernegger. Er gehöre in die Super League, sagt Murat Yakin an einer Pressekonferenz. Sein Bruder Hakan wird Assistenztrainer bei GC.

25.08.2017 / 16:47 / von: abl
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GC Zürich informiert zusammen mit dem neuen Trainer Murat Yakin. (Bild: RADIO TOP/Peter Hanselmann)

GC Zürich informiert zusammen mit dem neuen Trainer Murat Yakin. (Bild: RADIO TOP/Peter Hanselmann)

GC Zürich informiert zusammen mit dem neuen Trainer Murat Yakin. (Bild: RADIO TOP/Peter Hanselmann)

GC Zürich informiert zusammen mit dem neuen Trainer Murat Yakin. (Bild: RADIO TOP/Peter Hanselmann)

Der neue Trainer von GC Zürich Murat Yakin (Bild: GC Zürich)

Der neue Trainer von GC Zürich Murat Yakin (Bild: GC Zürich)

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Die Arbeit von Murat Yakin beim Grasshopper Club Zürich beginnt am Montag. Die Verpflichtung von Yakin ist aus der Sicht von GC Zürich naheliegend. Der 42-jährige Basler arbeitete zuletzt mit viel Erfolg 35 Kilometer nördlich des GC-Campus beim FC Schaffhausen. Als Yakin dort letzten Frühling das Traineramt übernahm, steckten die Schaffhauser in der Challenge League in Abstiegsgefahr. Unter Yakin gewannen sie 17 von 23 Meisterschaftsspielen, darunter die ersten fünf Partien der neuen Saison. Sie siegten dabei unter anderem auswärts gegen den ersten Aufstiegsfavoriten Neuchâtel Xamax und daheim gegen den Super-League-Absteiger Vaduz. Neuer Trainer des FC Schaffhausen ist Boris Smiljanic, der bisherige U21-Trainer der Grasshoppers.

Einen wesentlichen Teil seiner erfolgreichen Karriere verbrachte Yakin mit den Grasshoppers. Bei ihnen debütierte er 1992 als Spieler in der damaligen Nationalliga A. Bis zum Wechsel in die Bundesliga zu Stuttgart 1997 absolvierte er für die Zürcher 101 Meisterschaftsspiele. Die Rückkehr in die Schweiz im Jahr 2000 führte ihn zum FC Basel. Von 2007 bis 2009 war er wiederum bei GC als Assistenztrainer tätig.

Als Cheftrainer hatte er ab 2009 besonders in Thun und wiederum in Basel viel Erfolg. Mit dem FC Basel wurde er 2013 und 2014 Meister. Zudem zeichnete er an der Seitenlinie für den grössten Schweizer Erfolg im Europacup in den vergangenen Jahrzehnten verantwortlich, indem er den FCB 2012/13 bis in die Halbfinals der Europa League führte.

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