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«Einen speziellen Homeoffice Abzug gibt es grundsätzlich nicht»

Viele Menschen haben im vergangenen Jahr im Homeoffice gearbeitet. Dies wird in der Steuererklärung allerdings nicht berücksichtigt.

26.01.2021 / 18:27 / von: pra/mma
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Auch die Steuererklärung steht im Zeichen von Corona. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Auch die Steuererklärung steht im Zeichen von Corona. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

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Homeoffice ist momentan die Realität für viele Menschen in der Schweiz. Aufgrund der Corona-Pandemie heisst es zuhause bleiben und den Gang ins Büro zu vermeiden. So fällt natürlich der Arbeitsweg und auch die Verpflegung in der Kantine weg, was normalerweise vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden kann. Trotz Coronavirus kann allerdings das Zugabo in den Kantonen Zürich, Thurgau und Schaffhausen wie üblich abgezogen werden. «Damit wollen wir ein einfaches System schaffen, sodass wir unnötige Bürokratie vermeiden können», erklärt Hermann Schlatter von der kantonalen Steuerverwaltung Schaffhausen.

Hermann Schlatter von der Steuerverwaltung Schaffhausen erklärt die Regeln für die von Corona geprägte Steuererklärung:

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