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Freier Schaffhauser Stadtratssitz ist heiss begehrt

Die Stadt Schaffhausen sucht einen Nachfolger für den abtretenden Stadtrat Simon Keller von der AL. Weil die AL keinen Nachfolger stellt, wird der freie Sitz unter der SP, der SVP und der FDP ausgemacht.

18.06.2020 / 19:35 / von: cob/mma
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Wer am Schluss ins Stadthaus einzieht, entscheidet sich am 30. August. (Screenshot: TELE TOP)

Wer am Schluss ins Stadthaus einzieht, entscheidet sich am 30. August. (Screenshot: TELE TOP)

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Am 30. August wählt das Schaffhauser Stimmvolk seine Stadträte. Simon Stocker von der AL tritt als einziger nicht mehr zur Wiederwahl an. Einen Nachfolger konnte seine Partei nicht finden. Der freiwerdende Sitz ist heiss begehrt. Die SP, SVP und die FDP haben bereits ihre Kandidaten präsentiert.

Diego Faccani von der FDP möchte mit seiner Person mehr Handwerk und Mittelstand in den Stadtrat bringen. Michael Mundt von der SVP sieht sein Alter als wichtiges Argument. Mit dem abtretenden Simon Stocker verabschiedet sich sogleich das jüngste Mitglied. Seine Generation soll mit Michael Mundt erhalten bleiben.

Im Interview mit TELE TOP sprechen Diego Faccani und Michael Mundt über ihre Kandidatur:

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Die SP möchte ihrerseits die linke Stimme im Stadtrat beibehalten. Die SP erhofft sich mit Christine Thommen die grösste Chance. Die Präsidentin der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde Schaffhausen (Kesb) hat sich mit 15 Stimmen gegen Marco Planas durchgesetzt.

 

 

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Lars Herrmann
am 19.06.2020 um 13:01
Natürlich ist der Sitz heissbegehrt, viel Lohn für wenig Arbeit. Das würde mir auch gefallen.