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Gummiböötler sollen nicht «#zdoof» sein

Auf dem Rhein kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen Gummibooten und Kursschiffen. Deshalb wurde immer wieder auf die Gefahren aufmerksam gemacht. Nun starten die Polizeien rund um den Rhein eine neue Präventionskampagne und gehen dabei einen neuen Weg.

10.07.2020 / 12:18 / von: rme/mma/mju
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Immer wieder kommt es auf dem Rhein zu heiklen Situationen mit Hobbykapitänen. (Screenshot: TELE TOP)

Immer wieder kommt es auf dem Rhein zu heiklen Situationen mit Hobbykapitänen. (Screenshot: TELE TOP)

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Während den Sommerferien oder an schönen Sommerwochenenden tummeln sich hunderte Personen auf dem Rhein. Sei es mit Gummibooten, Schwimminseln oder Stand up Paddles. Dabei kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen mit den ebenfalls auf dem Rhein verkehrenden Kursschiffen.

Mit einer neuen Präventionskampagne soll nun auf eine humorvolle und provokative Art und Weise auf die Gefahren des Rheins aufmerksam gemacht werden. Dabei setzten die Schaffhauser Polizei, der Kanton Schaffhausen, die Kantonspolizei Thurgau, die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein und die Polizei Baden-Württemberg auf Videos und die sozialen Medien.

Die Verantwortlichen erklären im Beitrag von RADIO TOP die neue Präventionskampagne «ufmrhy»:

Audio

In kurzen Videos werden Alltagssituationen auf die Verhaltensregeln auf dem Rhein adaptiert. Dabei spielt der «#zdoof» eine grosse Rolle. Denn laut den Verantwortlichen liessen sich die meisten Unfälle verhindern, wenn sich die Leute nicht zu doof anstellen würden.

Und so sieht die Kampagne aus:

TELE TOP hat nachgefragt, wo es auf dem Rhein überall Gefahren gibt und wie die Kampagne genau funktioniert:

video

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