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Hat der Regierungsrat absichtlich der Klinik Belair geschadet?

Der SVP-Politiker Walter Hotz wirft dem Regierungsrat vor, der Schaffhauser Klinik Belair absichtlich geschadet zu haben. Der Regierungsrat wehrt sich jetzt aber gegen diesen Vorwurf. Er betont, dass Patientinnen und Patienten sich selbstständig für oder gegen die Klinik entscheiden konnten und können.

22.11.2019 / 14:39 / von: vsa
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«Belair» ist eine Privatklinik, die zur Hirslanden-Gruppe gehört. (Screenshot: Google Maps/Swiss Roland)

«Belair» ist eine Privatklinik, die zur Hirslanden-Gruppe gehört. (Screenshot: Google Maps/Swiss Roland)

Der SVP-Politiker Walter Hotz wirft dem Regierungsrat vor, der Klinik Belair absichtlich geschadet zu haben. (Screenshot: TELE TOP)

Der SVP-Politiker Walter Hotz wirft dem Regierungsrat vor, der Klinik Belair absichtlich geschadet zu haben. (Screenshot: TELE TOP)

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Walter Hotz von der SVP ist sich sicher, dass der Regierungsrat der Klinik Belair absichtlich geschadet hat. Er soll unter anderem das Kantonsspital bevorzugt haben, weil das Kantonsspital seit letztem Jahr Operationen an der Wirbelsäule durchführen darf. Das hat vorher nur die Klinik Belair in Schaffhausen gemacht. Laut Walter Hotz habe das mit dazu geführt, dass die Klinik Belair kurz vor der Schliessung stand.

Der Regierungsrat weist diese Vorwürfe in einer Antwort auf einen SVP-Vorstoss zurück. Patienten haben nämlich ein Recht darauf, selbst zu wählen, in welchem Spital sie sich operieren lassen wollen.

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