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Hat es noch genügend Fische im Rhein?

Unter dem Hitzesommer litten besonders die Äschen. Über drei Tonnen tote Äsche mussten aus dem Rhein gefischt werden. TELE TOP hat sich ein halbes Jahr nach dem Hitzesommer erneut am Rhein umgeschaut.

07.01.2019 / 22:13 / von: vka
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Wegen Sauerstoffmangels sind im Hitzesommer 2018 tausende Fische verendet. (Bild: Screenshot TELE TOP)

Wegen Sauerstoffmangels sind im Hitzesommer 2018 tausende Fische verendet. (Bild: Screenshot TELE TOP)

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Wie viele Fische den Hitzesommer 2018 tatsächlich überlebt haben, wird erst im Frühling klar. Schon jetzt zeigt sich allerdings: Das Fischsterben im letzten Sommer war weitaus weniger schlimm als im Hitzesommer 2003. Damals waren noch 20 Tonnen Äschen verendet, im Vergleich zu drei Tonnen 2018. Dies ist einem Notfallkonzept zu verdanken, welches der Fischereiverband nach dem Hitzesommer 2003 entwickelt hat. Die Fische sind etwa schneller abgefischt und in kühlere Ruhezonen gebracht worden. Dieses Notfallkonzept wird nun, nach dem jüngsten Hitzesommer, erneut angepasst.

TELE TOP berichtet vom Rhein:

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