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Junger Schaffhauserin gelingt eine Sensation

Die 19-jährige Schaffhauser Tennisspielerin Leonie Küng hat kürzlich zum ersten Mal einen WTA-Final erreicht. Obschon sie den Final verlor, wird sie diesen Tag nie vergessen: «Der Final war das absolute Highlight meiner Karriere», sagt Küng im TOP Regiosport.

26.02.2020 / 08:45 / von: nst/vsa
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Weder Leonie noch ihre Familie hat damit gerechnet, dass die 19-Jährige in Thailand in den Final einzieht. (Bild: keystone/EPA)

Weder Leonie noch ihre Familie hat damit gerechnet, dass die 19-Jährige in Thailand in den Final einzieht. (Bild: keystone/EPA)

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Die neue Schweizer Tennis-Hoffnung heisst Leonie Küng. Die 19-jährige Schaffhauserin stiess vor eineinhalb Wochen im thailändischen Hua Hin bis in den Final vor. Zuvor konnte sie noch nie ein Spiel auf der WTA-Tour gewinnen. 

«Es war eine mega coole Woche für mich. Ich konnte sehr viel lernen», sagt Küng im Interview mit RADIO TOP. Trainiert wird sie von ihrem Vater. Die Mutter ist für das Organisatorische zuständig. Weil die beiden nicht mit dem Gedanken gespielt haben, dass ihre Tochter in Thailand so weit kommt, sind sie bereits vor dem Final abgereist. Das hat Leonie aber nicht gestört: «Manchmal tut es gut, auf sich alleine gestellt zu sein. Man merkt dann, dass man auf dem Platz selbst für den Erfolg verantwortlich ist.»

Im TOP Regiosport erzählt Leonie Küng, was sich durch den Exploit in Thailand verändert hat:

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Mit dem Finaleinzug konnte Leonie Küng bis auf Rang 156 in der Weltrangliste vorstossen. Dies berechtigt sie, öfters an WTA-Turnieren teilzunehmen, was der Schaffhauserin automatisch mehr Geld einbringt. Was sie damit machen möchte, ist für Leonie Küng klar: «Das meiste Geld fliesst in meine Karriere und die Turniere. Aber ich würde mir schon auch gerne mal eine Massage mehr gönnen.»

Derzeit weilt Leonie Küng in Australien. Dort bestreitet sie mehrere Turniere auf der ITF-Tour.

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