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Konkretere Töne im Investoren-Karussell um den FC Schaffhausen

Schon seit geraumer Zeit wird über einen neuen Investor für den FC Schaffhausen spekuliert. Unter anderem der ehemalige GC-Vizepräsident Roland Klein ist im Gespräch. Nun scheinen die Pläne konkreter zu werden.

16.05.2019 / 05:00 / von: abl
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Die Schaffhauser Fankurve im Lipo-Park. (Bild: twitter.com/@ChristianAmsler)

Die Schaffhauser Fankurve im Lipo-Park. (Bild: twitter.com/@ChristianAmsler)

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Erst letzte Woche machte das Gerücht die Runde, Murat Yakin werde neuer Investor des FC Schaffhausen. Im Gespräch war dabei bereits auch der ehemalige Vizepräsident von GC, Roland Klein. Er trat beim Grasshopper Club Zürich im letzten Mai als Vizepräsident zurück.

Nun scheinen sich die Pläne beim FC Schaffhausen für Klein zu konkretisieren. Gegenüber den «Schaffhauser Nachrichten» sagt er, er hätte grosses Interesse an einer Übernahme. Allerdings gäbe es noch einige Punkte zu klären. 

Unter anderem ist für Klein die Lizenz eine Bedingung. Damit gilt es für den FC Schaffhausen nächste Woche ernst: Am 24. Mai steht nämlich die endgültige Entscheidung zur Lizenzvergabe an. Am 26. Mai bestreiten die Munotstädter das letzte Saisonspiel in Winterthur. 

Bereits seit dem Tod des langjährigen Präsidenten Aniello Fontana im Januar wird über mögliche Investoren spekuliert.

Für den Fall, dass es mit dem Investor nicht funktioniert, hat die SVP im grossen Stadtrat einen Vorstoss zu den Geldsorgen des FC Schaffhausen eingereicht. Die SVP will wissen, ob und wie der Stadtrat den Bau eines neuen Stadions unterstützen würde und wie es mit dem Breiensportbereich sowie dem Profi-Betrieb des FC Schaffhausen weitergehen soll. 

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Lars Herrmann
am 16.05.2019 um 13:02
Punkt 1. Schall und Rauch.Punkt 2. Das Volk hat Nein gesagt zu finanzieller Unterstützung. Schon vergessen???