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Lastwagen verliert in Schaffhausen mehrere hundert Liter Chemikalien

Ein Lastwagen hat am Dienstagmorgen in Schaffhausen mehrere hundert Liter einer chemischen Flüssigkeit verloren. Verletzt wurde niemand. Die Behörden teilten mit, für die Bevölkerung habe keine Gefahr bestanden. Die Flüssigkeit trat aus einem beschädigten Behälter aus.

18.06.2019 / 19:46 / von: eob/sda
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Ein Lastwagen hat in Schaffhausen mehrere hundert Liter an chemischer Flüssigkeit verloren. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

Ein Lastwagen hat in Schaffhausen mehrere hundert Liter an chemischer Flüssigkeit verloren. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

Ein Lastwagen hat in Schaffhausen mehrere hundert Liter an chemischer Flüssigkeit verloren. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

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Ein Lastwagen hat in Schaffhausen mehrere hundert Liter an chemischer Flüssigkeit verloren. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

Ein Lastwagen hat in Schaffhausen mehrere hundert Liter an chemischer Flüssigkeit verloren. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

Ein Lastwagen hat in Schaffhausen mehrere hundert Liter an chemischer Flüssigkeit verloren. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

Ein Lastwagen hat in Schaffhausen mehrere hundert Liter an chemischer Flüssigkeit verloren. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

Ein Lastwagen hat in Schaffhausen mehrere hundert Liter an chemischer Flüssigkeit verloren. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

Ein Lastwagen hat in Schaffhausen mehrere hundert Liter an chemischer Flüssigkeit verloren. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

Ein Lastwagen hat in Schaffhausen mehrere hundert Liter an chemischer Flüssigkeit verloren. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

Ein Lastwagen hat in Schaffhausen mehrere hundert Liter an chemischer Flüssigkeit verloren. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

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Zur Beschädigung kam es durch ein Bremsmanöver des Chauffeurs, wie die Schaffhauser Polizei am Abend mitteilte. Durch das Bremsen verschoben sich zwei Behälter auf der Ladebrücke und einer wurde beschädigt. Der Chauffeur bemerkte den lecken Behälter nicht und fuhr weiter bis zu seinem Bestimmungsort.

Dort bemerkte ein Mitarbeiter der belieferten Firma den Schaden und rief die Polizei. Diese bot Rettungs- und Fachkräfte auf. Das interkantonale Labor und die Feuerwehr identifizierten den Stoff als Irganox 1135. Ein kleiner Teil der Substanz geriet in die Kanalisation. Das Labor trifft weitere Abklärungen.

Der 53-jährige deutsche Lastwagenchauffeur musste ein Bussendepot von mehreren hundert Franken hinterlegen und wurde wegen ungenügender Sicherung der Last angezeigt.

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