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Mädchen auf Schulweg in Klettgau-Griessen nahe Schweizer Grenze missbraucht

Am gestrigen Montag hat ein unbekannter Mann in Klettgau-Griessen, nahe der Grenze zum Kanton Schaffhausen, ein Mädchen auf dessen Schulweg sexuell missbraucht.

19.10.2021 / 15:29 / von: lju
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Der Mann hat dem Mädchen erklärt, dass er von der Schule beauftragt sei, einen Covid-19-Test bei ihr durchzuführen. Daraufhin soll es zum sexuellen Übergriff gekommen sein. (Symbolbild: Pexels.com)

Der Mann hat dem Mädchen erklärt, dass er von der Schule beauftragt sei, einen Covid-19-Test bei ihr durchzuführen. Daraufhin soll es zum sexuellen Übergriff gekommen sein. (Symbolbild: Pexels.com)

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Am Montag, 18. Oktober 2021, ist es in Klettgau-Griessen – nahe der Grenze zum Kanton Schaffhausen – zu einem sexuellen Übergriff auf ein Mädchen gekommen. Dies geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Medienmitteilung der Polizei Freiburg hervor.

Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde das Kind um etwa 7:30 Uhr auf dem Weg zur Schule von einer unbekannten männlichen Person angesprochen. Der Mann habe dem Mädchen erklärt, dass er von der Schule beauftragt sei, einen Covid-19-Test bei ihr durchzuführen. Daraufhin soll es zum sexuellen Übergriff gekommen sein. Der Tatort befand sich an einem nicht einsehbaren, von hohen Hecken gesäumten Fussweg zwischen einem Wohngebiet und der Grundschule Griessen.

Der Tatverdächtige wird folgendermassen beschrieben: ca. 1,70 - 1,80 Meter groß, ca. 50 Jahre alt, kurze braune Haare, blaue Jeans, kein Bart, keine Brille, sprach Deutsch ohne erkennbaren Akzent.

Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und wendet sich an die Öffentlichkeit: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann sonstige Hinweise zum Täter geben? Auch werden Eltern gebeten, mögliche Hinweise ihrer Kinder ernst zu nehmen und im Verdachtsfall Kontakt mit der Polizei aufzunehmen.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Freiburg rund um die Uhr entgegen (Tel. 07761 934-500).

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