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Mit Solarenergie gegen die Armut in Eritrea

Die Schaffhauser Organisation «Solar-Afropa» will mit verschiedenen Projekten etwas gegen die Armut in Eritrea bewirken. Mit dem Motto «Hilfe zur Selbsthilfe» soll den Menschen gezeigt werden, wie sie die Sonnenenergie selbst nutzen können.

12.05.2018 / 11:46 / von: sbr/mra
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Solche Dinge erfindet Tekle Haile in seiner Werkstatt. (Screenshot: TELE TOP)

Solche Dinge erfindet Tekle Haile in seiner Werkstatt. (Screenshot: TELE TOP)

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Sie ist das kostbarste Gut in Afrika, die Sonne. Ihre Energie soll anhand von Solaranlagen besser genutzt werden, findet der Eritreer Tekle Haile, Geschäftsführer und Projektleiter «Solar-Afropa». Er lebt seit über 30 Jahren in der Schweiz. Mit  der Organisation will er seinen Landsleuten in Eritrea zeigen, wie sie die Sonnenenergie nutzen können. In seiner Werkstatt in Herblingen tüftelt er verschiedenste solarangetriebene Dinge aus. Sei es ein Ventilator oder ein Puppenhaus. Diese bringt er dann nach Eritrea und zeigt den Menschen wie sie funktionieren.

Der TELE TOP-Beitrag aus der Werkstatt von «Solar-Afropa» in Herblingen:

video

«Solar-Afropa» wird mit Geld aus dem Lotteriefonds und Spenden finanziert. 

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