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«Petra» und «Sabine» fällen 15'000 Kubikmeter Schaffhauser Wald

Die Winterstürme «Petra» und «Sabine» haben im Schaffhauser Wald sichtbar gewütet: Sie fällten rund 15'000 Kubikmeter Holz. Das entspricht rund einem Fünftel der ganzen Jahresnutzung der Schaffhauser Wälder.

19.02.2020 / 17:48 / von: sda/mco
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Nach dem Sturm wartet auf die Forstwarte viel Arbeit. (Screenshot: TELE TOP)

Nach dem Sturm wartet auf die Forstwarte viel Arbeit. (Screenshot: TELE TOP)

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Rund drei Viertel der Bäume die «Petra» und «Sabine» zum Opfer fielen, sind Nadelbäume. Gefällte und beschädigte Fichten werden nun möglichst rasch abtransportiert, um eine Borkenkäferplage zu vermeiden. Wie der Kanton Schaffhausen am Mittwoch mitteilte, werden die Aufräumarbeiten noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Es könne einige Wochen dauern, bis alle Waldwege geräumt seien.

Die Bevölkerung soll sturmgeschädigte Wälder weiterhin meiden, weil abgebrochene Äste herunterfallen und instabile Bäume nachträglich umstürzen könnten.

Weniger schlimm als «Burglind»

Die Winterstürme «Petra» und «Sabine» vom 4. respektive 10. und 11. Februar erreichten im Kanton Schaffhausen Windspitzen von bis zu 122 Stundenkilometer. Der Kanton schätzt die Schäden als etwas weniger gross ein als bei "Burglind". Von den "Lothar"-Schäden im Jahr 1999 sind die Schäden durch «Petra» und «Sabine» weit entfernt.

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