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Pfadi Winterthur und St.Otmar St.Gallen wehren sich

Gegen das umstrittene Schlussresultat der Handball-Partie zwischen Kriens und den Kadetten Schaffhausen sind zwei Proteste eingegangen. Die beiden Liga-Konkurrenten Pfadi Winterthur und St.Otmar St.Gallen wehren sich gegen einen Fehlers der Schiedsrichter.

26.02.2020 / 11:21 / von: sda/vsa
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Im NLA-Spitzenspiel vom Freitag zwischen Kriens-Luzern und den Kadetten Schaffhausen (22:22) ist ein ungewöhnlicher Fehler passiert. (Bild: pixabay.com/JeppeSmedNielsen)

Im NLA-Spitzenspiel vom Freitag zwischen Kriens-Luzern und den Kadetten Schaffhausen (22:22) ist ein ungewöhnlicher Fehler passiert. (Bild: pixabay.com/JeppeSmedNielsen)

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Im NLA-Spitzenspiel vom Freitag zwischen Kriens-Luzern und den Kadetten Schaffhausen (22:22) ist ein ungewöhnlicher Fehler passiert, der nun die Disziplinarkommission beschäftigt. Der Treffer zum 16:13 der Kadetten in der 36. Minute wurde nicht gezählt, wie mittels Video nachträglich belegt werden konnte. Der Delegierte übernahm die Verantwortung für den Fehler und entschuldigte sich nach der Partie bei den Beteiligten.

Zu Einsprachen kam es dennoch, allerdings nicht von den Kadetten, sondern von St. Otmar St. Gallen und Pfadi Winterthur, die in der Tabelle nach 22 Runden die ersten Verfolger des zweitplatzierten Kriens-Luzern sind. Obwohl sie nicht an der Partie beteiligt waren, dürfen die beiden Vereine gegen das Resultat protestieren, weil sie davon in der Tabelle betroffen sind.

Mit einem Entscheid der zuständigen Disziplinarkommission Leistungssport wird in der nächsten Woche gerechnet, erklärte der Verband auf Anfrage. Die Vereine haben dann die Möglichkeit, den Fall ans Verbandssportgericht weiterzuziehen.

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