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Porsche landet in Regenbecken – Fahrer tot

Nahe des Grenzübergangs Thayngen SH ist es zu einem fatalen Verkehrsunfall gekommen. Ein Autofahrer durchschlug im deutschen Bietingen mit seinem Porsche einen Zaun und landete in einem Rückhaltebecken. Der Vorfall blieb fünf Tage unentdeckt.

21.10.2021 / 13:40 / von: mma
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Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Fahrers feststellen. (Bild: feuerwehr-gottmadingen.de)

Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Fahrers feststellen. (Bild: feuerwehr-gottmadingen.de)

Gemäss Angaben der Feuerwehr könnte das Auto bereits fünf Tage im Becken gelegen haben. (Bild: feuerwehr-gottmadingen.de)

Gemäss Angaben der Feuerwehr könnte das Auto bereits fünf Tage im Becken gelegen haben. (Bild: feuerwehr-gottmadingen.de)

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Im deutschen Bietingen, nahe der Schweizer Grenze, ist es zu einem fatalen Unfall gekommen. Dies teilt das Polizeipräsidium Konstanz am Donnerstag mit.

Ein Mitarbeiter der Strassenmeisterei habe bei Mäharbeiten am Mittwochmorgen den Porsche im Rückhaltebecken an der B34 entdeckt. Bei der sofort eingeleiteten Bergung des Fahrzeugs wurde dann ein toter Mann in dem Wagen aufgefunden, heisst es in der Mitteilung weiter.

Gemäss jetzigem Kenntnisstand der Polizei kam der 44-Jährige von Bietingen her und fuhr Richtung Grenzübergang, als er aus bislang unbekannten Gründen von der Fahrbahn abkam. Dort durchbrach er einen Zaun, kollidierte im Erdreich und rutschte rückwärts in das Rückhaltebecken. Gemäss Aussagen der Freiwilligen Feuerwehr Gottmadingen soll das Auto bereits fünf Tage im Becken gelegen haben.

Der Mann verstarb mutmasslich an seinen Verletzungen, welche er sich durch den Unfall zugezogen haben könnte, schreibt die Polizei weiter. Beim Toten handle es sich um einen seit mehreren Wochen Vermissten aus dem Bodenseekreis.

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