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Schaffhauser Familien sollen mehr Ausbildungszulagen erhalten

Am Mittwochvormittag hat der Kanton Schaffhausen seine Umsetzungsvorlage zur Steuer- und AHV-Reform präsentiert. Das Ziel des Kantons ist es, attraktiver für Kinder und Familien zu werden.

16.10.2019 / 13:40 / von: vme
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Die Steuerreform und AHV-Finanzierung des Kanton Schaffhausen soll Familien mehr entlasten(Bild: pixabay.com/777546)

Die Steuerreform und AHV-Finanzierung des Kanton Schaffhausen soll Familien mehr entlasten(Bild: pixabay.com/777546)

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Nachdem die Referendumsfrist für die Umsetzungsvorlage zur Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF) anfangs Oktober abgelaufen ist, tritt sie somit per 1. Januar 2020 in Kraft.

Der Kanton Schaffhausen will mit den Steuerreformen STAF speziell für Kinder und Familien attraktiver werden. Ab 2020 will der Kanton die Versicherungsabzüge, Steuergutschriften und Ausbildungsgutschriften für Familien und Steuerpflichtige erhöhen. Das Kunststück für den Kanton besteht darin, diese Massnahmen auch wirtschaftlich zu gestalten. Konkret sollen Firmen diese Reformen mittragen.

Welche Strategie hinter den Reformen steckt, im Beitrag von RADIO TOP:

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Die Hälfte der Steuereinnahmen des Kanton Schaffhausen kommen aus der Tasche von Firmen. Es gibt in Schaffhausen 392 Statusgesellschaften, die rund 64 Millionen Franken Steuern zahlen. Deshalb ist das Kernelement der Vorlage, die Steuerbelastung von Firmen und Organisationen, zu vereinheitlichen. Die Steuerbelastung soll somit auf 12 - 12.5 Prozent vereinheitlicht werden.

TELE TOP hat bei Regierungsrätin und Finanzdirektorin Cornelia Stamm Hurter nachgefragt:

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