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Schaffhauser Kantonsrätin fordert Förderung von Pflegepersonal

Die Schaffhauser EVP-Kantonsrätin Regula Salathé hat beim Regierungsrat ein Postulat eingereicht, in dem es um die Förderung von Wieder- und Quereinsteigern in Pflegeberufen geht. Der Vorstoss ist noch hängig und liegt dem Regierungsrat vor.

16.04.2021 / 18:38 / von: jeh/mle
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Die Schaffhauser EVP-Kantonsrätin Regula Salathé hat beim Regierungsrat ein Postulat eingereicht, in dem es um die Förderung von Wieder- und Quereinsteigern in Pflegeberufen geht. (Screenshot: TELE TOP)

Die Schaffhauser EVP-Kantonsrätin Regula Salathé hat beim Regierungsrat ein Postulat eingereicht, in dem es um die Förderung von Wieder- und Quereinsteigern in Pflegeberufen geht. (Screenshot: TELE TOP)

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Dem akuten Pflegenotstand entgegenwirken: Das ist das Ziel der EVP-Kantonsrätin Regula Salathé. Sie ist überzeugt, dass dieses Ziel durch attraktive Wiedereinstiegs- und Quereinstiegsmodelle in Pflegeberufen erreicht werden kann. Deshalb hat sie dem Regierungsrat ein Postulat unterbreitet, welches dies fordert. So soll der Kanton die Kosten für Weiterbildungskurse übernehmen, sodass beispielsweise Mütter nach der Baby-Pause einen einfacheren Einstieg ins Berufsleben haben.

Grundsätzlich eine gute Idee, findet der Schaffhauser SVP-Kantonsrat Mariano Fioretti. Jedoch ist er der Meinung, dass dies auf nationaler Ebene geregelt werden soll. Zudem sollen auch andere Berufe berücksichtigt werden.

Wie der Regierungsrat der Forderung der EVP-Kantonsrätin gegenübersteht und ob er den Vorstoss in die Traktandenliste aufnimmt, steht noch aus.

TELE TOP hat mit Befürwortern und Gegner des Vorstosses gesprochen:

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K. Schliephacke
am 19.04.2021 um 00:25
Erst schickt ihr erfahrene Leute mit 60 in die Frühzwangspensionierung und jetzt sucht ihr wieder Personal. Der Fisch stinkt zuerst vom Kopf her.