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Schaffhauser Kettensägen-Angreifer zieht vor Bundesgericht

Der 54-jährige Mann, der 2017 in Schaffhausen in einer CSS-Filiale die Mitarbeiter mit einer Kettensäge angriff, zieht vor Bundesgericht. Sein Verteidiger hat eine entsprechende Beschwerde eingereicht.

10.09.2020 / 14:54 / von: mma
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Der Mann wurde im Frühling verurteilt. (Bild: Keystone / Silva Schnurrenberger)

Der Mann wurde im Frühling verurteilt. (Bild: Keystone / Silva Schnurrenberger)

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Der Fall des Schaffhauser Kettensägen-Angreifers wird vor Bundesgericht verhandelt. Dies bestätigt sein Verteidiger gegenüber «Radio Munot». Er habe eine Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht.

Aus der Sicht des Verteidigers hätten die Schaffhauser Gerichte einen rechtlichen Fehlentscheid getroffen. Beim Beschuldigten wurde Schizophrenie diagnostiziert, die ihn glauben liess, sich verteidigen zu müssen.

Deswegen geht er davon aus, dass der Beschuldigte nicht verurteilt werden darf. Anders sieht es das Schaffhauser Obergericht. Es hatte den Kettensägen-Angreifer diesen Frühling zu einer stationären Massnahme verurteilt.

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