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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Schaffhauser RAV-Leiter

Der Leiter des Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums (RAV) Schaffhausen soll Amtsmissbrauch und ungetreue Amtsführung begangen haben. Im Fokus steht die Vergabe von Kursaufträgen an eine Firma, für die seine Frau tätig ist. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

03.12.2020 / 12:34 / von: mle/sda
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Beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Schaffhausen sollen Aufträge unter der Hand vergeben worden sein - an den Arbeitgeber der Frau des RAV-Leiters. Die Staatsanwaltsacht ermittelt. (Symbolbild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Schaffhausen sollen Aufträge unter der Hand vergeben worden sein - an den Arbeitgeber der Frau des RAV-Leiters. Die Staatsanwaltsacht ermittelt. (Symbolbild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

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Peter Sticher, Erster Staatsanwalt des Kantons Schaffhausen, bestätigte am Donnerstag einen entsprechenden Bericht von «Schweiz Aktuell» vom Mittwoch. Weitere Angaben zum Stand des Verfahrens wollte er auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA keine machen.

Strafanzeige eingereicht hat gemäss dem Bericht ein Schaffhauser Anbieter von Computerkursen für Stellensuchende. Die Zusammenarbeit mit dem RAV sei 2016 beendet worden, als Begründung sei mangelnde Nachfrage genannt worden.

In der Folge seien jedoch praktisch identische Kurse von einer anderen Schaffhauser Firma angeboten worden. Für diese sei die Ehefrau des RAV-Leiters tätig.

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