Pull down to refresh...
zurück

Ungewollte Schussabgabe hat keine Konsequenzen für Schaffhauser Polizisten

Ein Polizist hat ungewollt einen Schuss abgegeben und sich dabei in die Hand geschossen und bei seinem Kollegen ein mögliches Knalltrauma verursacht. Nun hat die Staatsanwaltschaft entschieden, dass der Polizist mit keinen rechtlichen Konsequenzen rechnen muss.

03.12.2019 / 13:58 / von: mco
Seite drucken Kommentare
0
Der Polizist gab den Schuss mit seiner Dienstwaffe ab, einer HK P30. (Screenshot: youtube.com/Heckler & Koch)

Der Polizist gab den Schuss mit seiner Dienstwaffe ab, einer HK P30. (Screenshot: youtube.com/Heckler & Koch)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Mitte November hat ein Schaffhauser Polizist bei der Manipulation mit einer Dienstwaffe ungewollt einen Schuss abgegeben. Der Polizist wird dafür nicht rechtlich belangt, obwohl er mit dem Schuss sich selbst an der Hand verletzt hat und ein Kollege mit Verdacht auf ein Knalltrauma ins Spital gebracht werden musste.

Die zuständige Staatsanwältin Linda Sulzer sagte gegenüber «Radio Munot», dass die Staatsanwaltschaft den Fall untersucht hat und zu dem Schluss gekommen ist, dass sich der Täter nicht strafbar gemacht hat. Der Schuss habe sich aus Versehen gelöst.

Beitrag erfassen

Keine Kommentare