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VBSH befürchten Mehrkosten wegen Tempo 30

Neuhausen und Schaffhausen wollen auf der Rosenbergachse Tempo 30 einführen. Für die Schaffhauser Verkehrsbetriebe könnte das erhebliche Mehrkosten bedeuten.

24.05.2022 / 08:37 / von: ame
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Die Verkehrsbetriebe Schaffhausen rechnen mit Mehrkosten, falls Neuhausen und die Stadt ihre Verkehrsberuhigungspläne durchziehen. (Bild: Verkehrsbetriebe Schaffhausen)

Die Verkehrsbetriebe Schaffhausen rechnen mit Mehrkosten, falls Neuhausen und die Stadt ihre Verkehrsberuhigungspläne durchziehen. (Bild: Verkehrsbetriebe Schaffhausen)

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600'000 Franken pro Jahr würden die diskutierten Verkehrsberuhigungsmassnahmen der Stadt Schaffhausen und der Gemeinde Neuhausen die Verkehrsbetriebe Schaffhausen (VBSH) kosten, rechnen diese in den Schaffhauser Nachrichten vor. Um den 10-Minuten-Takt während der Pendlerzeiten weiterhin anbieten zu können, müsste ein Bus mehr auf der Linie 7 verkehren, inklusive dem dafür benötigten Personal.

Neuhausen will auf der Rosenbergstrasse die Parkfelder aufheben, Velowege auf beiden Seiten markieren und Sitzgelegenheiten schaffen. Zudem würde die Strecke zwischen der Kreuzung Kreuzstrasse und der Bushaltestelle Hohfuh zur Tempo-30-Zone. Die Gemeinde begründet den Plan mit Lärmschutz für die Anwohnenden und damit dass die Strecke unübersichtlich sei und sich Schule, Kindergarten und Krippe dort befinden.

Die Stadt will die Fahrtzeiten der Linie 7 während der Planung für die 30er-Zone auf der Strecke noch analysieren. Bisherige Abklärungen hätten darauf hingewiesen, dass die Fahrzeitverlängerung durch Zeiteinsparungen an anderen Orten kompensiert werden könne, sagt das Tiefbauamt gegenüber der Zeitung.

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