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«Vor allem die Jungen sind gefragt»

Wie soll sich der Kanton Schaffhausen in Zukunft weiter entwickeln? Mit dieser Frage soll sich die Bevölkerung in den nächsten Jahren aktiv beschäftigen. Das Projekt läuft unter dem Namen «Entwicklungsstrategie 2030».

23.09.2020 / 17:34 / von: nst
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Menschen von jung bis alt, Sportler und Künstler, Unternehmer oder Schüler, alle sollen sie an der Weiterentwicklung des Kanton Schaffhausen mitarbeiten. (Screenshot TELE TOP)

Menschen von jung bis alt, Sportler und Künstler, Unternehmer oder Schüler, alle sollen sie an der Weiterentwicklung des Kanton Schaffhausen mitarbeiten. (Screenshot TELE TOP)

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Menschen von jung bis alt, Sportler, Künstler, Unternehmer oder Schüler – alle sollen sie an der Weiterentwicklung des Kantons Schaffhausen mitarbeiten. «Damit der Kanton auch im Jahr 2030 noch ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort ist und auch die Bevölkerung gerne hier lebt, brauchen wir eine Entwicklungsstrategie», sagt Regierungsrat Ernst Landolt.

Darum sollen im Rahmen des «Entwicklungsprojektes 2030» alle ihre Ideen, Forderungen und Entwicklungsvorschläge einbringen. Willkommen sind alle Vorschläge, erklärt der Regierungsrat: «Wenn jemand findet, es sei wichtig, dass alle Abfalleimer gelb sein müssen, dann kann das in diesem Rahmen diskutiert werden.»

Dazu werden in einem ersten Schritt verschiedene Arbeitsgruppen gebildet, in denen ein Querschnitt aus der Bevölkerung mitdiskutieren kann. Das Mindestalter ist 15 Jahre. Danach kommen noch Experten dazu. Im Bereich Politik hält beispielsweise der Schaffhauser Stadtpräsident Peter Neukomm Einsitz. Sie sollen die Gruppen aufgrund ihrer Erfahrungen beraten.

Warum es der Schaffhauser Regierung wichtig ist, dass vor allem die Jungen mitarbeiten, im Beitrag von RADIO TOP:

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TELE TOP weiss, was für die Entwicklung des Kantons Schaffhausen gesucht ist:

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