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Wasser als Frostschutz für junge Obstbäume

Die kalten Frühlingsnächte machen den jungen Obstbäumen zu schaffen. Um mögliche Frostschäden abzuwenden, behandeln Obstbauern die Pflanzen mit kaltem Wasser. Die Methode der Frostberegnung sei effizienter, günstiger und grossflächiger als herkömmliche Methoden.

02.04.2020 / 17:30 / von: lny/tbr
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Die Eisschicht isoliert die Knospen. (Screenshot: TELE TOP/Thomas Brunner)

Die Eisschicht isoliert die Knospen. (Screenshot: TELE TOP/Thomas Brunner)

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Derzeit kämpfen viele Obstbauern wegen der Frostnächte um ihre Pflanzen. Um Obstkulturen vor Frostschäden zu schützen, gibt es verschiedene Methoden. Eine davon ist die Frostbewässerung. Mit dieser gefriert das Wasser auf den Pflanzen so schnell ein, dass sich das Eis wie eine Isolationsschicht um die Pflanzen bildet. Die Temperatur der Pflanze fällt somit nie unter 0 Grad.

Die Methode der Frostberegnung ist zwar günstiger aber auch riskanter, da bei einem Fehler die komplette Ernte zerstört werden kann. Um einen Hektar Fläche für eine Stunde zu bewässern werden rund 40 Kubikliter Wasser benötigt.

Im Interview mit TELE TOP sprechen Peter und Erik Eichenberger über das Frostberegnen der Obstkulturen:

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