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Zu wenig Patienten in Schaffhausen für Zivilschutz

In Schaffhausen wird der Zivilschutz momentan nicht mehr benötigt. In der Vortriage hat es zu wenige Corona-Verdachtsfälle.

01.04.2020 / 07:44 / von: mma
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Die Verdachtsfälle werden nun vom Personal des Notfallzentrums betreut. (Symbolbild: KEYSTONE/Spitäler Schaffhausen)

Die Verdachtsfälle werden nun vom Personal des Notfallzentrums betreut. (Symbolbild: KEYSTONE/Spitäler Schaffhausen)

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In Schaffhausen hat es zu wenige Corona-Verdachtsfälle in der Vortriage des Kantonsspitals. Der dort mit zehn Mann im Einsatz stehende Zivilschutz wird momentan nicht mehr benötigt. Dies berichten die «Schaffhauser Nachrichten» am Mittwoch.

Grund dafür ist die Inbetriebnahme des Abklärungszentrums der Hausärzte beim alten Pflegezentrum. Seither müssen nur noch wenige Fälle in der Vor-Triage beim Notfallzentrum abgeklärt werden.

Die Abklärungen werden nun bis auf Weiteres wieder vom Personal des Notfallzentrums durchgeführt.

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Hans Muster
am 17.04.2020 um 13:43
Dieser Bericht ist nun natürlich schon zwei Wochen her. Aber trotzdem die Frage: Warum werden jetzt im Kanton Schaffhausen wieder Marschbefehle an Zivilschützer gesendet, um in der Triage Spital SH etc. Dienst zu leisten. Es scheint weiterhin kein Bedarf zu sein, mit aktuell 6 Fällen im Spital, und trotzdem werden nun jede Menge Zivilschützer einem erhöhten Risiko ausgesetzt während Ärzte des Kantonspitals aufgrund unterbeschäftigung in die Kurzarbeit gehen. Nur mal so gefragt :)