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Zweikampf in der SVP um Nachfolge von Ernst Landolt

Den Delegierten der SVP des Kantons Schaffhausen stehen zwei Kandidaten für die Nachfolge von Volkswirtschaftsdirektor Ernst Landolt zur Auswahl. Es sind dies Daniel Preisig und Dino Tamagni. Die Delegierten sollen sich bis Mitte Mai für einen Kandidaten entscheiden.

05.05.2020 / 16:46 / von: pwa
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Der Vorstand der Schaffhauser SVP schlägt den Delegierten zwei Kandidaten zur Wahl vor. (Archivbilder: TELE TOP, Zusammenstellung: RADIO TOP)

Der Vorstand der Schaffhauser SVP schlägt den Delegierten zwei Kandidaten zur Wahl vor. (Archivbilder: TELE TOP, Zusammenstellung: RADIO TOP)

Der Vorstand der Schaffhauser SVP schlägt den Delegierten zwei Kandidaten zur Wahl vor. (Symbolbild: Keystone-SDA)

Der Vorstand der Schaffhauser SVP schlägt den Delegierten zwei Kandidaten zur Wahl vor. (Symbolbild: Keystone-SDA)

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Wegen der Coronakrise findet die Nomination eines SVP-Kandidaten für die Nachfolge von Volkswirtschaftsdirektor Ernst Landolt nicht an einer Delegiertenversammlung, sondern auf dem Korrespondenzweg statt. Ernst Landolt bei den Regierungsratswahlen im August nicht mehr an. Für seine Nachfolge schlägt der Vorstand der SVP Schaffhausen ihren Delegierten Daniel Preisig oder Dino Tamagni vor, wie es in einer Mitteilung heisst.

Daniel Preisig ist seit 2015 im Schaffhauser Stadtrat. Er ist Ingenieur und besitzt auch ein Diplom in Betriebswirtschaft. Dino Tamagni ist gelernter Bankkaufmann  und Betriebsökonom. Er ist Mitglied der Geschäftsleitung der Bauerei Falken AG. Seit bald 20 Jahren politisiert er im Gemeinderat von neuhausen am Rheinfall.

Die zweite SVP-Regierungsrätin, Cornelia Stamm Hurter, tritt wieder an. Der Vorstand der SVP Schaffhausen unterstützt ihre Wiederwahl einstimmig.  

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