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Ausbau des 5G-Netzwerks gerät ins Stocken

Der Ausbau des 5G-Netzwerks in der Schweiz verzögert sich. Viele Kantone haben ihre 5G-Pläne vorerst auf Eis gelegt, da sie einen Bericht des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) abwarten wollen.

07.06.2019 / 07:06 / von: eob
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Der Ausbau des 5G-Netzwerks in der Schweiz gerät ins Stocken. (Screenshot: sda)

Der Ausbau des 5G-Netzwerks in der Schweiz gerät ins Stocken. (Screenshot: sda)

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Bis in der Schweiz das 5G-Netzwerk ausgebaut wird, dürfte es etwas dauern. Denn viele Kantone warten auf einen Bericht des BAFUs, bis sie ihre Pläne fortsetzen. Dazu gehören beispielsweise die Kantone Genf und Jura, welche ein Moratorium für neue Antennen erlassen haben. Somit dürfen keine 5G-Antennen gebaut werden, bis klar ist, was für Auswirkungen die Strahlungen auf die Gesundheit haben.

Der Bericht es BAFUs verzögert sich jedoch, berichtet die «Schaffhauser Nachrichten». Es wird davon ausgegangen, dass dieser statt Ende Juni erst im September herauskommt. In der Telekom-Branche sorgt dies für rote Köpfe, denn auch sie wollen den Bericht des Bundes abwarten.

Experten warnen, dass es mit dem Moratorium beispielsweise in der Stadt Genf zu einem Kommunikationsengpass kommen könnte. Trotz der Moratorien halten Telekomanbieter wie Sunrise oder Swisscom vorerst an ihren Ausbauplänen fest.

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