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Berset plant Regelverschärfung bis Weihnachten

Gesundheitsminister Alain Berset will Treffen zu Hause oder im Restaurant bis kurz vor Weihnachten stärker einschränken. So sollen die Festtage gerettet werden.

01.12.2020 / 06:41 / von: mma
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Gesundheitsminister Alain Berset will die Massnahmen bis zu den Festtagen verschärfen. (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

Gesundheitsminister Alain Berset will die Massnahmen bis zu den Festtagen verschärfen. (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

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Der Bund will die Regeln für private Treffen und Restaurantbesuche verschärfen. Neu dürften sich zu Hause weiterhin zehn Personen treffen, allerdings nur aus zwei verschiedenen Haushalten. Auch im Restaurant darf man noch zu viert sitzen, aber ebenfalls nur noch aus höchstens zwei Haushalten. Diese Regeln sollen bis und mit dem 23. Dezember gelten, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Gesundheitsminister Alain Berset soll diese neuen Einschränkungen am Montag an die Kantone zur Stellungnahme verschickt haben. Der Bundesrat dürfte vermutlich am Freitag darüber entscheiden. Die Massnahme soll Kontakte mit einem erhöhten Risiko von Corona-Infektionen vor den Festtagen senken. Dadurch sollen die Festtage sorgloser werden. Denn ab dem 24. Dezember gelten wieder die jetzigen Massnahmen.

Auch für Silvester soll es ein «Zückerli» geben. Die landesweite Polizeistunde für Gastrobetriebe soll von 23 Uhr an Neujahr auf 1 Uhr verschoben werden.

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R.
am 05.12.2020 um 17:08
Witzige Kommentare. Also, richtig lesen, kann schon auch bilden! Wenn da steht, private Treffen, dann geht es NICHT um Arbeiten im Verkauf oder als Raumpfleger.. Leute, es geht nur darum, möglichst nicht, nicht lange, nicht zu lange, mit mehreren Menschen Kontakt zu haben, weil eben keiner weiss, wer ein Träger des Virus sein könnte. Also auch ohne Symptome. Solche Leute WISSEN nicht, dass sie angesteckt sind! Es geht immer nur darum, dass die Spitäler nicht überbelastet werden. Personal ist längst am Anschlag und darüber hinaus. Na, dann noch ein paar Winter-Unfälle, und die Ärzte müssen DANN entscheiden, welchen Patienten sie intensiv behandeln können, und welcher Patient eben nicht behandelt werden kann. Wollt ihr es wirklich soweit kommen lassen, dass die Ärzte über Leben und Sterben entscheiden müssen? Und das Pflegepersonal psychisch an ihre Grenzen kommen, weil sie täglich zusehen müssen, wie die Leute an den Folgen der Krankheit sterben... Es IST nichts irrelevantes, wenn man jemandem quasi beim sterben zusehen muss.... ohne helfen zu können. Ah, und wo gearbeitet wird, hat man sich einfach an die Schutzregeln zu halten so gut es möglich ist. Ohne wenn und aber.. und ohne zu murren.. es geht immer noch um die Gesundheit von allen Beteiligten!!
KPAI
am 04.12.2020 um 12:02
Verarschung auf hohem Niveau.
Ranger
am 03.12.2020 um 12:30
Wo führt denn das hin? Ausrotten können wir das Virus nicht, damit müssen wir umgehen können und - wie bei der Grippe - damit leben müssen.
John Rambo
am 03.12.2020 um 10:58
Wie sollen das die Raumpflegerinnen im Privathaushalten einhalten kõnnen?Die arbeiten nämlich pseydoselbststāndig ,obwohl ja vonnder Privatperson angemeldet bei der AHV. Aber Herr Berset und Konsorten,denken beim Geld verteilen lieber an Profi Soortklubs,als an die Leute die das Geld wirklich brauchen würden .Weil die dürfen ja dann nur noch zuhause arbeiten im Homeoffice,gemāss berset.
Peter P. Odermatt
am 02.12.2020 um 20:33
Mit wem ich wann zusammen bin entscheidet kein Pseudo-Politiker, sondern ich selbst.
Rilana
am 02.12.2020 um 17:11
Sorry wie soll das gehenmit wenigerleute trefen wen ich im verkauf arbeit ????????????
Lino
am 02.12.2020 um 08:20
Das alles bringt nur Stress mit der Bevölkerung in der Schweiz